Weidel versuchte sich vergeblich Gehör zu verschaffen im ARD-Sommerinterview (Bild:ScreenshotYoutube)
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Zwangsbeitragsfinanzierter Tiefpunkt: ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel

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Das, von eine Handvoll links-grüner Demonstranten niedergebrüllte Sommerinterview mit Alice Weidel ist ein Lehrstück darüber, wie der Bürger und der demokratische Diskurs vom Zwangsbeitragssender missachtet und zersetzt wird. Das war kein Interview – das war ein gezielter Versuch, demokratische Stimmen zu unterdrücken. Erste Reaktionen auf das unglaubliche, öffentlich-rechtliche Schauspiel.

Alice Weidel stellte sich am Sonntagnachmittag unter freiem Himmel vor dem Reichstag den Fragen von Staatsfunkmoderator Markus Preiß, Leiter des ARD-Hauptstadtbüros. Gegenüber ein kleiner Mob linker Demonstranten – laut Polizei versammelten sich gerade einmal 25 Gestalten die mit Trillerpfeifen, Trommeln, Sprechchören und dem Abspielen eines „Scheiß-AfD“-Liedchens das Gespräch geradezu unmöglich machten, so dass Weidel zeitweise für die Zuschauer kaum zu verstehen war. Kleine Info: Der Name des Liedes: „Scheiß AfD Jodler“ stammt vom Corner Chor aus Augsburg. Die schwäbische Metropole hatte den Chor erst im vergangenen Jahr mit dem Augsburger Pop-Preis ausgezeichnet – seine Performances seien „bunt, und die Message ist klar und deutlich: für Vielfalt, für soziale Gerechtigkeit“, heißt es auf der Homepage der CSU-geführten Stadt.

Preiß, der die linke Störaktion ein „Tonproblem“ nannte und später – nachdem diese Kakophonie nicht in den Griff zu bekommen war – dem Zwangsbeitragszahlern als „demokratischen Protest“ und „starker Proteste gegen Weidelverkauft wurde, macht einmal mehr klar, wie groß die Missachtung des Bürgers im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist. Und klar wurde auch, dass die ARD, gefüttert mit knappen 9 Milliarden Euro jährlich, nicht in der Lage und nicht Willens ist, die ordnungsgemäße Durchführung eines Interviews zu gewährleisten.

 

Nachfolgend Stimmen zu dem öffentlich-rechtlichen Offenbarungseid:

Alexander Kissler von NIUS schreibt: „Mehr blamieren als mit diesem #Weidel-Interview kann sich der öffentlich-rechtliche Belehrungsfunk nicht. Er nimmt Milliarden an Euro ein und kann weder professionell noch unvoreingenommen arbeiten. Und warum geschieht das? Weil es ihm egal ist, solange der Pflichtbeitrag fließt.“

Der FOCUS-Journalist Thomas Tuma hat die Redaktion des ARD-Hauptstadtstudios und Markus Preiß nach dem blamablen Sommerinterview mit Alice Weidel soeben lebendig begraben: »Hat mit Journalismus nur noch so viel zu tun wie eine Kirmes, bei der sich ein eigens eingeladener Gast plötzlich als Hau-den-Lukas-Objekt für die Dorfschläger wiederfindet«, »Diese halbe Stunde [wird] noch lange nachhallen als Beispiel, wie Journalismus eben nicht geht«, »Tiefstpunkt öffentlich-rechtlichen Informationsmanagements«.

„Wer glaubt, daß diese paar Omas gegen Rechts und Antifa-Vertreter solch einen Krach verursachen? Hat die ARD vielleicht ein Mikrofon vor Ort gehabt, um eine Tonspur über das Sommerinterview mit Frau Dr. @Alice_Weidel legen zu können? Zwei Kameras waren ja vor Ort.“

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„Ich finde es klasse, dass die #ARD beim Sommerinterview mit Alice #Weidel kein Interesse daran gezeigt hat, ihr die gleichen Bedingungen zukommen zu lassen wie den anderen Interviewten. So sehen immer mehr Bürger, was für eine Ungleichbehandlung hier stattfindet. Weiter so!“

Gerald Grosz: „Was sich beim Sommerinterview der ARD mit Alice Weidel abspielte, war kein politisches Meinungsspektrum – es war ein orchestrierter Akt der Meinungsverhinderung. Kein demokratischer Diskurs, sondern eine akustische Hinrichtung. Die selbsternannten Antifaschisten, die sich als Verteidiger der Demokratie ausgeben, zeigen längst, was sie wirklich sind: autoritäre Schreihälse in bunten Jacken, die im Namen der Toleranz alles niederbrüllen, was nicht in ihre linksgrün lackierte Kommandowelt passt.“

Peter Borbe: „Man stelle sich einmal vor, rechte Demonstranten hätten das #Sommerinterview mit der Grünen Franziska Brantner mit Sprechchören niedergebrüllt und anschließend in Rockkonzert-Lautstäre Gigi D’Agostino abgespielt. Was wäre dann los?
1. „Angriff auf die Demokratie“ hieße es bei den Grünen und ihren Freunden aus den anderen Kartellparteien.
2. Der ÖRR und seine woken Freunde aus der Medienlandschaft würden einen „Angriff auf die Pressefreiheit“ anprangern.
3. Man würde in der Aktion den „zerstörerischen und demokratiefeindlichen Einfluss der AfD“ wirken sehen und feststellen, dass ein Parteiverbot jetzt unumgänglich sei. Aber zu alledem wäre es ja gar nicht gekommen, weil die Polizei in diesem Fall in 5 Minuten vor Ort gewesen wäre und den ganzen Spuk aufgelöst hätte.“

𝗪𝗔𝗛𝗡𝗦𝗜𝗡𝗡! An Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten! Beispiellos verwandelt der OERR das Sommerinterview mit Frau Weidel in eine NGO-Zirkusveranstaltung! Hintergrundgeräusche zu unterdrücken ist 𝗔𝗕𝗦𝗢𝗟𝗨𝗧𝗘𝗥 𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗𝗔𝗥𝗗 im TV! Es ist schlicht nicht gewollt!

(SB)

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