In mehr als 80 polnischen Städten haben die Polen zu Tausenden bei Demonstrationen deutlich gemacht, dass sie nicht – wie ihre deutschen Nachbarn – bereit sind, ihre Identität und das Wohl des Landes einer kulturfremden Massenmigration zu opfern.
In über 80 Städten demonstrierten am Samstag tausende Menschen gegen eine von Brüssel gesteuerte Umverteilung von Massenmigranten. Getragen wurde der Protest von der rechtskonservativen Partei Konfederacja, die sich klar gegen illegale Migration und für nationale Selbstbestimmung ausspricht.
In Warschau, Krakau, Posen, Breslau und vielen weiteren Städten protestieren Bürger friedlich. Auf Transparenten und in Sprechchören forderten die Demonstranten „Stopp der Einwanderung!“ oder „Stopp der Invasion von Immigranten“. Neben Aufschriften wie „Hier ist Polen“ oder „Polen den Polen“ waren auch islamkritische Parolen zu sehen. In größeren Städten gab es Gegendemonstrationen von Ewigverirrten unter dem Schlagwort „Stopp dem Faschismus!“.
In Polen ist das Migrationsproblem viel kleiner als bei uns. Dennoch sind Polen in großer Zahl in über hundert Städten unterwegs und verbreiten eine klare Botschaft: „Stoppt die Einwanderung!“. Im Gegensatz zu vielen Deutschen wollen sie nicht ihre Heimat verlieren! pic.twitter.com/ldkcw6a7VY
— Peter Borbe (@PeterBorbe) July 19, 2025
Parallel dazu führte die Regierung unter Ministerpräsident Donald Tusk am 7. Juli wieder Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen ein. An 65 Übergängen wurden hunderte Polizisten, Soldaten und Gendarmen stationiert, um die Einreise gezielt zu kontrollieren. Offiziell gilt die Maßnahme zunächst bis zum 5. August.
Auslöser war auch der zunehmende Druck durch sogenannte Bürgerpatrouillen, die seit Frühjahr von Aktivisten wie Robert Bąkiewicz an der Westgrenze organisiert wurden. Ausgerüstet mit Drohnen und Warnwesten filmten sie Fahrzeuge, meldeten verdächtige Bewegungen – und forderten die Regierung zum Handeln auf. Ihre Botschaft: „Wenn der Staat versagt, handeln wir selbst.“
Die Diskussion erreichte sogar kirchliche Kreise. Einige katholische Bischöfe warnten vor einer „Bedrohung aus dem Westen“ – ein Seitenhieb auf Deutschland. Polens Kurs zeigt: Nicht jedes EU-Land ist bereit, sich wie Deutschland einer unkontrollierten, kulturfremden Massenmigration zu opfern.
In den Kommentarspalten scheint man maximale Sympathie für die Polen zu hegen:
„Schlau sind sie, die Polen.“
„Daumen hoch für diese muttigen Menschen.“
„Ich vermute, dass viele Polen in Duisburg oder Neukölln waren. Da wird ihnen schlagartig klargeworden sein was sie nicht wollen. Vermutlich wird es bald eine Reisewarnung für deutsche Reisende nach Polen geben .“
„Wenn man in Ländern wie Polen, aber auch in den ländlicheren Gebieten Deutschlands unterwegs ist, dann merkt man auf einmal wie angenehm das ist, wenn nicht Kopftücher und Talahons das Bild prägen. Seltsamerweise sieht es in diesen Gegenden auch nicht so herabgewirtschaftet und vermüllt wie in unseren Städten aus. Ich kann die Osteuropäer, die ja auch die internationale Berichterstattung mitbekommen, sehr gut verstehen, dass sie diese Zustände nicht in ihren Ländern haben wollen. Ich wünschte auch, wir dürften noch so unbeschwert leben wie vor 2015, als Merkel diese völlig unkontrollierte Massenmigration in Gang gesetzt hat.“
(SB)























