Gestern früh im Morgengrauen: Einheiten des französischen Innenministeriums bereiten sich auf einen Einsatz bei Limoges vor (Foto:ScreenshotYoutube)
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Bald auch im bunten Deutschland? Migranten-Guerilla im französischen Limoges probt den bewaffneten Aufstand

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In der französischen Stadt Limoges ist am Wochenende das Wirklichkeit geworden, was früher oder später überall im mehrheitlich von kulturfremden, asozialen, psychopathischen und gewaltbereiten Problemmigranten “bereicherten” Westen (dies betrifft natürlich nicht alle Zuwanderer, aber zu viele von ihnen) droht: Der orchestrierte Landfriedensbruch an der Schwelle zum offenen Aufruhr. Bis zu 150 vermummte Personen, bewaffnet mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern, Steinen, Eisenstangen und Baseballschlägern griffen in der Nacht zum Samstag Autos, Geschäfte und Privatpersonen an und attackierten Polizisten und ihre Dienststellen an. Die Angreifer blockierten eine Autobahn im migrantenreichen Viertel Val de l’Aurence und lieferten sich heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei, bei denen neun Beamte verletzt wurden.

Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Der Bürgermeister von Limoges, Émile Roger Lombertie, sprach von einer „Stadtguerilla“ und bezeichnete das Viertel als „rechtsfreie Zone“. Die Angreifer seien organisiert und strukturiert vorgegangen, mit einem klaren Plan und Waffen. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen bewaffneter Zusammenrottung und Gewalt gegen Polizisten ein.

Zustände wie im Sommer 2023

Berichte über verletzte Autofahrer gab es zunächst nicht. Das französische Innenministerium kündigte an, eine Spezialeinheit nach Limoges zu entsenden, da es nicht der erste Vorfall dieser Art in der Region war. Bereits am Nationalfeiertag, dem 14. Juli, kam es zu Ausschreitungen. Die Ereignisse zeigen, was passiert, wenn der Staat sehenden Auges vor einer Entwicklung der Überfremdung und des Souveränitätsverlustes und Gewaltmonopols im eigenen Land kapituliert.

Der Vorfall erinnert nicht nur an die landesweiten Großkrawalle vom Sommer 2023 ; er wirft auch ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, die mit unkontrollierter Migration und sozialer Deprivation einhergehen. Auch in Deutschland, wo die Zuwanderung in den letzten Jahren stark gestiegen ist, könnten ähnliche Zustände drohen, wenn das Märchen von der “Integration” allzu sichtbar scheitert und soziale Spannungen zunehmen. Statistiken zeigen, dass zwischen 2005 und 2023 die ausländische Bevölkerung in Deutschland um 72 Prozent stieg, während Gewalttaten zuletzt immer mehr zunahmen. (TPL)

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