Islamischer Terror (Symbolbild: shutterstock.com/ Von G.MARTYSHEVA)
Islamischer Terror (Symbolbild: shutterstock.com/ Von G.MARTYSHEVA)
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Die Lüge von der rechten Gefahr: 99 Prozent der Verfahren des Generalbundesanwalts richten sich gegen Islamismus oder Auslandsextremismus

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Gebetsmühlenartig wurde und wird dem Wahlvolk von SPD, Grünen oder der Linkspartei ins Hirn gehämmert: „Die Gefahr kommt von rechts.“ Diese Aussage wird nicht nur ständig wiederholt, sondern als unumstößliche Wahrheit dargestellt – unabhängig von den tatsächlichen Fakten. Denn diese besagen: Im 1. Halbjahr 2025 wurden 99 Prozent der eingeleiteten Ermittlungen des Generalbundesanwalts wegen islamistischem oder auslandsbezogenem Extremismus eröffnet.

Tatsächlich stammen nahezu alle aktuellen Terrorermittlungen in Deutschland aus dem Bereich des Islamismus oder des auslandsbezogenen Extremismus, berichtet hierzu Nius. Jahr für Jahr fluten Verfahren mit islamistischem Hintergrund die Sicherheitsbehörden. Von konkreten Anschlagsplanungen über Netzwerke radikalisierter Rückkehrer bis hin zu Hasspredigern und Unterstützerkreisen: Die als „islamistische“ Bedrohung geframte Realität des Islam ist nicht nur präsent – sie dominiert das sicherheitsbehördliche Handeln. Auch ausländisch gesteuerte extremistische Gruppen spielen eine zunehmend relevante Rolle.

Im 1. Halbjahr 2025 weisen 144 von insgesamt 146 Verfahren des Generalbundesanwaltes einen migrationsbezogenen Hintergrund auf. Die Täter meist Syrer, Iraker und Afghanen:

▪️56 x Auslandsextremismus
▪️ 51 x Islamismus
▪️ 2 x Linksextremismus
▪️ 0 x Rechtsextremismus

Demgegenüber fällt der Anteil rechter Gewalt im Bereich des tatsächlichen Terrorismus verschwindend gering aus. Gleiches gilt für den linken Extremismus. Beide Phänomene sind vorhanden, zweifellos – aber sie stellen zahlenmäßig und in Bezug auf Gefährlichkeit keinen Vergleich zur „islamistischen Bedrohung“ dar.

Trotzdem werden weiter hunderte Millionen Steuergeld für den virtuellen „Kampf gegen Rechts“ verschwendet.

Klar ist also, dass die, maßgeblich von SPD, Grünen oder der Linkspartei sowie den linken Neigungsmedien und mit Steuergeld gefütterten NGOs betriebene Kampagne, der Rechtsextremismus würde Deutschland an den Rand des Abgrunds bringen, nichts anderes ist, als eine dreiste links-politische Propagandalüge ist.

Besonders perfide in diesem linken Lügenspiel: Wer auf die tatsächliche Bedrohungslage hinweist, wird schnell in die Nazi-Ecke gedrängt, diffamiert oder pauschal als „Verharmloser“ bezeichnet. Dabei wäre es längst an der Zeit, über Parteigrenzen hinweg sachlich und verantwortungsvoll über die wirklichen Gefahren – den politischen Islam und die Flutung dieses Landes zu sprechen. Die gezielte Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung weg vom politischen Islam hin zum angeblich alles überragenden Rechtsextremismus dient nicht der Sicherheit, sondern allein der politischen Agenda linker Einpeitscher.

(SB)

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