Masseneinbürgerungen sind in Berlin nur ein Baustein des de-facto-Bevölkerungsaustausch; der andere besteht in einer linksideologischen Personalpolitik der Stadt. In zahlreichen Stellenausschreibungen wird ganz offen formuliert: „Wir möchten den Anteil von Beschäftigten mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst erhöhen.“ Dies ist eine lupenreine, gezielte Benachteiligung deutscher Bewerber ohne Migrationshintergrund – doch davon will die Senatsverwaltung nichts wissen.
Für sie spiegelt die aktuelle Belegschaft noch nicht die “Vielfalt” der Berliner Bevölkerung wider, die zu etwa 30 Prozent aus Menschen mit Migrationshintergrund bestehe (der wahre Anteil dürfe weitaus größer sein). Um diesem eingebildeten “Missstand” im Sinne des Verbuntungs-Wahns entgegenzuwirken, werden gezielt Bewerber mit Migrationshintergrund angesprochen. Dies soll nicht nur die “Repräsentation” verbessern, sondern auch “interkulturelle Kompetenzen” im Umgang mit einer diversen Stadtbevölkerung fördern.
Deutsche in Verdrängung
Inzwischen machen Bürgerinitiativen gegen diesen Irrsinn mobil, der indigene Bevölkerung bestenfalls als nur eine von unendlich vielen “Kulturen“ und Ethnien akzeptieren, in Wahrheit aber als rückständig-deutsch am liebsten komplett eliminieren will. „Deutsche ohne Migrationshintergrund fühlen sich ausgeschlossen“, sagt ein Sprecher einer Bürgerinitiative. Es entstehe (gewolltermaßen) der Eindruck, dass die Herkunft über die Qualifikation gestellt werde.
Juristisch ist die Lage komplex: Nach deutschem Recht darf niemand aufgrund von Herkunft oder ethnischer Zugehörigkeit benachteiligt werden – das soll aber offenbar nicht für Deutsche gelten. Die Formulierungen der Stadt bewegen sich ganz bewusst in einer Grauzone, da sie keinen expliziten Ausschluss darstellen, sondern lediglich eine “Präferenz” andeuten. Doch die Linie ist klar. (TPL)























