Rekordmarken bei der Masseneinbürgerung gefeiert: Privates Foto aus der Berliner Behörde LEA von Weihnachten 2024 (Screenshot:X/viaBild)
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„Umvolkung am Fließband“ statt Migrationswende: Berlin belobigt Behörden für Rekord-Masseneinbürgerungen

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Zur Absicherung der großen identitätszersetzenden Kulturrevolution, die von Deutschland nichts mehr übrig lassen soll, und zur nachhaltigen Verhinderung eines echten Politikwechsels für alle Zeiten versuchen die federführenden linken Eliten und Agendapolitiker dieses Landes, solange sie nur irgendwie können, vollendete Tatsachen zu schaffen, damit das Ruder nie mehr zurückschlagen und Deutschland nie mehr zu sich selbst zurückfinden kann. Neben dem geplanten Verbot der AfD, der Aushebelung parlamentarischer Grundsätze, der geplanten Kaperung des Verfassungsgerichtes und immer groteskeren Zensuranstrengungen soll dies vor allem durch die Erschaffung und irreversible staatsbürgerrechtliche Verstetigung eines neuen Staatsvolks geschehen.

So weden die Einbürgerungsanstrengungen zu immer neuen Höhen getrieben, man hat keine Zeit zu verlieren. Nicht nur, dass jegliche Bedingungen und Voraussetzungen inzwischen quasi restlos beseitigt sind und nur noch als formale Alibi-Feigenblätter angegeben werden, während der eigentliche Verwaltungsakt automatisiert und mittlerweile sogar online erfolgen kann: Nun werden besonders fleißige Behördenmitarbeiter, die die höchsten Einbürgerungszahlen vorweisen, auch noch belobigt. Im hoffnungslos verlorenen Berlin hat das zuständige Landesamt für Einwanderung (LEA) den 2024 erreichten einen Rekordwert von 21.802 Einbürgerungen nun sogar mit einer eigenen Torte behördenintern gefeiert.

Generalstabsmäßige Volksverdummung

Und während diese fließbandartige Verramschung der deutschen Staatsbürgerschaft im Fieberwahn in immer rasanterer Taktung stattfindet, da schwafelt der größte Lügner und Wählerbetrüger aller Zeiten, Friedrich Merz, allen Ernstes von der “Migrationswende” – während Rückführungen nur punktuell und begleitet von Prozesslawinen und Aufschreien der Migrationslobby erfolgen und zugleich die Nettozahlen weiter durch die Decke gehen. Doch die meisten Deutschen meinen ernsthaft, da “passiert endlich was” und es würde irgendeinen Kurswechsel geben – dank der generalstabsmäßigen Volksverdummung durch Hauptstrommedien, die etwa die Abschiebung von 81 afghanischen Mördern, Vergewaltigern und sonstigen Kriminellen  gegen eine Bargeldprämie von bis zu 1.000 Euro als großen Wurf feiern, während alleine über 11.000 weitere Afghanen von 250.000 akut Ausreisepflichtigen insgesamt weiter im Land sind, oder die den Rückgang auf “nur” 61.300 Asylanträge im ersten Halbjahr als Erfolg beschwören, obwohl es doch laut Merz eigentlich ein “faktisches Einreiseverbot” geben sollte.

Nichts als Extreme

So läuft das in diesem Land: Dieselbe Politik derselben Kartellparteien, die den Bürgern Sand in die Augen streuen und ihnen etwas von Migrationswende, Grenzschutz und mehr Sicherheit erzählen, lassen weiter jeden ins Land und geben sogar hohe Einbürgerungsziele vor, die die bürokratischen Erfüllungsgehilfen unter Druck setzen. Denn das ist die eigentliche Agenda, das ist das Ziel. Siehe oben.

Die Deutschen kennen nur Extreme in allem, was sie tun. Sie befolgen blind das, was von den wahnhaften ideologischen Sekten, die sie lenken, als jeweiliges Staats- und Gesellschaftsziel ausgegeben wird. Das jeweilige moralisch hochwertige, gute, richtige Paradigma darf nicht hinterfragt werden. Es gibt kein Normalmaß, keinen Mittelweg. Vor 90 Jahren entfalteten die Deutschen bei der von Regime und Propagandamedien als Staatsziel vorgegeben “Reinhaltung” des eigenen Volkes rigorosen Eifer; es wurden Bürgermeister gewürdigt, die besonders schnell ihre Gemeinden “judenrein“ machten, und Verwaltungsbeamte ausgezeichnet, die besonders hohe Ausbürgerungs- und Deportationszahlen vorweisen konnten – auch noch später, als dann die Züge in die Lager rollten.

Blinder Sektenwahn

Heute, da das Pendel ins exakte Gegenteil umgeschlagen ist und statt Nürnberger Gesetze die bunte Vielfaltsdoktrin Staatsziel ist, widmen sich die Deutschen nicht minder fanatisch dem Kontrapunkt ihrer damaligen Verblendung – und können ihre ethnische und kulturelle Selbstbeseitigung gar nicht schnell genug umsetzen. Diesmal streben sie hohe Einbürgerungs- und “Importzahlen” von irgendwoher wahllos ins Land Gelassener als Beweis ihrer angeblichen Weltoffenheit und Vielfalt an. Ultranationalistische Bestrebungen gab es damals in allen europäischen Ländern; doch nur in Deutschland mündeten sie in Rassenwahn und Holocaust. Weltoffenheit   und Gastfreundlichkeit gibt es heute ebenfalls in den fast allen Ländern; doch nur in Deutschland münden sie in die die Obsession, sich dem Fremden bis zur Selbstaufgabe zu opfern.

Und genau wie damals sind die Deutschen blind für das mit dem jeweiligen Wahn einhergehende Unrecht und die Kollateralschäden. Wie es damals endete, wissen wir; wir alle kennen den entsetzlichen Blutzoll des damaligen Irrwegs. Im Fall der aktuellen, nicht minder ideologietriefenden Geisterfahrt der Gegenwart muss ihn die Geschichte erst noch offenbaren. Sicher aber ist: Der schon heute mathematisch unvermeidliche bevorstehende Untergang eines ganzen Kulturvolks (und möglicherweise Kontinents) durch Kreolisierung und anschließende Restverdrängung über die nächsten Jahrzehnten wird nicht so schaumig und gewaltfrei ablaufen, wie sich dies  die “Deutschland-wird-sich-ändern-und-ich-freu-mich-drauf”-Psychopathen in ihrer verbrecherischen Naivität ausmalen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die überlebenden Reste der amerikanischen Ureinwohner. (DM)

 

 

 

 

 

 

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