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Was für eine kranke Idee: „Penisfallen“ sollen vor Vergewaltigung schützen

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Sogenannte „Penisfallen“ sollen nun auch deutschen Frauen als Lösung für das grassierende Problem der Vergewaltigungen auf deutschen Straßen angedreht werden. Dieses Problem ist jedoch nur durch Remigration auf hohem Niveau und sicheren, geschlossenen Grenzen zu lösen und nicht durch solche kranken Ideen.

Im Südafrika ist sie seit Jahren im Umlauf – nun kommt sie auch zu uns! Die „Penisfalle“. Dabei handelt es sich um einen Einsatz aus Latex, der von Frauen in die Vagina eingesetzt wird. Die Penisfalle hat auf der Innenseite eine Reihe spitzer, gezackter Widerhaken, die sich beim Eindringen schmerzhaft in den Penis des Täters bohren und anschließend nur medizinisch wieder entfernt werden können. Dieses Ding soll Frauen vor Vergewaltigungen schützen, so die angeblich ach so geniale Idee. Die Erfinderin, eine südafrikanische Ärztin, entwickelte das Einwegprodukt einst aus Verzweiflung angesichts hoher Vergewaltigungszahlen. In ihrem südafrikanischen Failed State wird unter dem Namen „Rape-aXe“, übersetzt „Vergewaltiger-Axt“, vertrieben. Jetzt raten deutsche Kriminologen zur Anwendung auch hierzulande – als eine von mehreren Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt.

Neben der Frage, was eigentlich mit dem Opfer passiert, wenn die als Schutzmaßnahme angepriesen Penisfalle den Vergewaltiger erst richtig eskalieren lässt, ist allein schon die Idee, eine derartige „Erfindung“ als ernsthafte Lösung für das wachsende Problem der Vergewaltigungen auf deutschen Straßen anzupreisen, eine bodenlose Frechheit. Zudem ist nicht auszuschließen in diesem besten aller Deutschlands, das wir je hatten, dass die Penisfallen tragende Frau sich wegen Körperverletzung verantworten und in den Knast wandern könnte.

Bei den aktuellen Vergewaltigungszahlen könnte das Penisfallen-Geschäft florieren. Im Vorjahr gab es laut polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 12.771 Vergewaltigungen. Ein Anstieg um 9,8 Prozent zum Vorjahr (11.633). Im Vergleich zu 2019 stieg die Zahl der Vergewaltigungen sogar um 49,5 Prozent an. Das sind mehr als drei Verbrechen jeden Tag. Die Opfer sind nicht nur überwiegend weiblich (über 90 Prozent), sondern auch überwiegend Deutsche. Auf der anderen Seite ist die Überrepräsentation von Nicht-Deutschen und Zuwanderern in diesem Bereich klar. Von den über 12.000 gemeldeten Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung waren in 3.679 Fällen die Täter Nicht-Deutsche. 1.155 Täter waren Asylbewerber im weitesten Sinn des Wortes. Allein für die Jahre 2017 bis 2020 geht man von 3.000 Frauen aus, die in diesen vier Jahren von einem oder mehreren Asyl-Zuwanderern vergewaltigt wurden.

Somit ist der Schutz von Frauen nicht durch eine komplett verblödeten Intimwaffe zu gewährleisten, sondern durch Remigration auf hohem Niveau und sicheren, geschlossenen Grenzen. Welche kranken Ideen müssen Frauen eigentlich noch über sich ergehen lassen, bevor endlich die wahren Probleme angegangen werden?

(SB)

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