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Wurden linksextreme NGO von Nazis infiltriert?

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Es hält sich ja das hartnäckige Gerücht, dass die linken NGO schon vor Jahren von Rechten infiltriert worden sind, um diese zu lächerlichen, völlig überzogenen Aktionen anzustiften, die dann naturgemäß nur der AfD helfen würden. Auch der Öffentliche Rundfunk soll gekapert worden sein.

Dass an diesem Gerücht etwas dran sein könnte, zeigte gestern diese lächerliche Aktion der Sänger des legendären „Brüllaffen-Chors Orks gegen Rechts“, die mit aktiver Unterstützung der ARD das Sommerinterview mit Alice Weidel gestört und damit hochgepuscht hatten und der Partei mit dieser Showeinlage aus dem linken Kasperletheater Sicherheit wieder 2 Prozente plus bringen wird.

Dafür dann noch mal ein herzliches Dankeschön an die Linken.

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Satirische Collage GROK

Und die vielen Reaktionen sprechen dann für sich:

Dr. Maximilian Krah schreibt:

Mit diesem Sommerinterview hat die ARD alle Kritik an ihr, jeden Vorwurf der Parteilichkeit und der Manipulation, so unfassbar eindrücklich und unwiderlegbar bestätigt, dass man ihr fast dankbar sein muss. Wer nicht exakt diese Art von Aktivismus wünscht, kann sich nur mit Grausen abwenden. Keine Medienkritik hätte je vermocht, was der Staatsfunk heute selbst geschafft hat!

Ulrich Vosgerau schreibt:

Das Bild von der „Demonstration“ des „Zentrums für politische Schönheit“ zur akustischen Störung des Weidel-Interviews in der ARD bringt die deutsche Misere des Schattenstaats linksextremistischer, zumeist staatlich mitfinanzierter „NGOs“, die nach Art einer politischen Polizei die Demokratie unter Kontrolle nehmen und steuern wollen, auf den Punkt: Es sind kaum Leute da. Die haben keine Basis, schon gar keine Massenbasis, und die paar Figuren, die dort herumspringen, werden wahrscheinlich vom „Zentrum für politische Schönheit“ bezahlt.

Aber: die kreuzen dort mit Technik für mehrere hunderttausend Euro auf, u.a. einem riesigen Bus mit Lautsprechern. Das haben die, vermutlich unser Steuergeld bei der Arbeit und womöglich noch „gemeinnützig“. Das hat alles – so wichtig das Versammlungsrecht auch sein mag, ein „Störungsrecht“ gibt es allerdings nicht – mit Demokratie nichts zu tun. Es ist gesteuert und finanziert, dient der Lenkung und der Einschüchterung. Gelenkte Demokratie. Und: ist es wirklich rechtlich und von Grundrechts wegen richtig, daß kaum 30 Personen, etliche davon wohl Arbeitslose, die gegen Honorar tätig werden, woher auch immer mit maximaler Lautsprechertechnik ausgestattet, Millionen von Fernsehzuschauern daran hindern dürfen, sich unabhängig zu informieren?

Und: wenn z.B. die identitäre Bewegung demnächst ein ARD-Sommerinterview mit Grünen oder Linken mit technisch-akustischen Mitteln praktisch verhindert – dürfen die das dann auch? Oder würde sich in diesem Fall eine gewisse Fassadenhaftigkeit der Demokratie und der Grundrechte erweisen, weil die Polizei in diesem Fall dann ganz schnell für Ruhe sorgen würde?

Julius Böhm schreibt:

Es gibt niemanden, der noch ganz klar bei Verstand ist, der das Sommerinterview von Alice #Weidel hört und sieht und sich denkt: „Geschieht ihr recht!“ Jeder, der ein Hauch von Ahnung oder Gespür dafür hat, wie politische Kommunikation funktioniert, weiß, dass jede Sekunde auf alles einzahlt, was die #AfD aus- und starkmacht: Opferrolle (absoluter Schwachsinn*, An.d.R.), öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der das zulässt und sendet und die Partei in Gänze nicht gleichbehandelt, Menschen, die autoritären, anti-demokratischen Maßnahmen versuchen, die (in ihren Augen) Anti-Demokraten irgendwie zu sabotieren, statt bessere Argumente oder Politik anzubieten. Es ist einfach nur dumm und aus Sicht der ARD unfassbar peinlich und allen voran den absurden Summen, die dieses Konstrukt verschlingt, nicht würdig.

Guntram Pross schreibt:

Ich finde es klasse, dass die #ARD beim Sommerinterview mit Alice #Weidel kein Interesse daran gezeigt hat, ihr die gleichen Bedingungen zukommen zu lassen wie den anderen Interviewten. So sehen immer mehr Bürger, was für eine Ungleichbehandlung hier stattfindet. Weiter so!

Tim Kellner schreibt:

Ich bin mir sicher, dass die Tontechniker der ARD ohne weiteres die Störgeräusche hätten herausfiltern/entfernen können, da Alice Weidel eine „eigene“ Tonspur besaß. Fazit: aus Sicht der Demokratie könnte/müsste man die ARD als „Feindsender“ betrachten!

Béla Anda schreibt:

Vergesst den Streisand-Effekt. Willkommen beim Weidel-Effekt.

storymakers schreibt:

In jedem anderen Medienunternehmen müsste sich der höhnisch grinsende @markuspreiss morgen einen neuen Job suchen. Bei @DasErste bleibt er Leiter des ARD Hauptstadtstudios und Sargnagel des öffentlich-rechtlichen #Journalismus.

Bösmensch schreibt:

Wenn der Schuss für das Staatsfernsehen nicht nach hinten los geht. Die Inszenierung ist so offensichtlich, dass viele noch schwankende Wähler bei der nächsten Wahl nicht mehr schwanken werden.

Erika Steinbach schreibt:

ermutlich hat es die ARD – die übrigens von X geflüchtet ist – noch nicht bemerkt, dass das Sommerinterview mit Alice Weidel ein gigantisches Eigentor des Senders war.

Dr. Alexander Kissler schreibt:

Unterm Strich bescherte die Selbstversenkung der ARD heute Frau #Weidel einen Kantersieg. Ganz ohne Verlängerung und Elfmeterschießen.

Julian Reichelt schreibt:

Die ARD schafft es, ihren absoluten, historischen Tiefpunkt des unhörbaren und groteskerweise technisch unbearbeiteten Alice-Weidel-Interviews in der @tagesschau noch mal zu unterbieten. Der Bericht über das Interview BEGINNT mit ausführlichen, unkommentierten, genüsslich ausgespielten „Scheiß AfD“-Chören. Man muss es gesehen haben, weil man das selbst bei der ARD nicht für möglich gehalten hätte. Da entgleist gerade alles. Alle Verantwortlichen würden bei einem funktionierenden, tatsächlich überparteilichen Sender morgen gefeuert werden. So wie die ARD diese Chöre inszeniert, muss man fast davon ausgehen (Achtung, „Verschwörungstheorie“!), dass die Störer vorab aus der Redaktion mit Informationen gefüttert und zum Interview dirigiert wurden. Anders ist das kaum noch zu erklären. Es ist eine vollkommen skrupellose Propaganda-Veranstaltung der AfD, die über die Live-Lage hinaus weitergeführt wird.

Ine schreibt:

Hat Britta Haßelmann schon gesagt „so kann man mit Frauen in dieser Republik nicht umgehen“?

BrotundSpiele schreibt:

Innerhalb von Stunden ist so eine konzertierte Aktion bei X entlarvt. Der ÖRR kann einfach nicht mehr Schritt halten mit uns allen. Bin dankbar, dass wir diese Plattform haben.

„Das TV-Versagen bestärkt die AfD nicht nur in ihrem liebgewonnenen Opfernarrativ, es dürfte auch den ganz normalen Bürger dermaßen verstören, dass die Partei auch hier in der Sympathiewertung dazugewinnen wird. Und das ganz ohne inhaltliche Argumente.“

Man kann nur hoffen, dass die Linken weiterhin dermaßen überziehen, dann wird das noch was mit der absoluten Mehrheit für die AfD und dann passiert folgendes:

Wir werden die Rundfunkzwangsgebühr abschaffen. Versprochen! (Katrin Ebner-Steiner, MdL, AfD)

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PublicoMag hat da noch eine Idee:

Ich kann die Zahlungsaufforderung von ARD und ZDF ab sofort leider gar nicht mehr lesen und verstehen. Und begleichen schon gar nicht. Technische Probleme, wissen Sie?

Auch Julian Adrat hat noch was auf Tasche:

An die Staatsanwaltschaft Berlin

Turmstraße 91

10559 Berlin

Strafanzeige wegen Störung einer öffentlichen Rundfunkübertragung, Nötigung und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich

Strafanzeige und stelle Strafantrag

gegen unbekannt, insbesondere gegen Mitglieder des sogenannten „Zentrum für politische Schönheit“ sowie weitere Beteiligte der Protestaktion während des ARD-Sommerinterviews mit der Bundestagsabgeordneten Alice Weidel (AfD) am 20. Juli 2025 vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Sachverhalt:

Am 20. Juli 2025 wurde vor dem Deutschen Bundestag ein ARD-Sommerinterview mit Frau Dr. Alice Weidel aufgezeichnet. Während der Live-Übertragung wurde die Veranstaltung massiv durch eine Gruppe von etwa 25 Demonstranten gestört. Diese führten Trillerpfeifen, Trommeln, Sprechchöre sowie extrem laute Musik (u. a. ein sogenannter „Scheiß-AfD-Jodler“) mit sich. Dadurch war die Kommunikation zwischen Interviewerin und Interviewtem mehrfach gestört bis unmöglich, wie in der Sendung dokumentiert wurde. Frau Weidel war zeitweise kaum zu verstehen, bat mehrfach um Wiederholung von Fragen und nahm schließlich den Knopf im Ohr heraus, da sie sich selbst doppelt hörte.

Die Demonstranten führten Plakate mit der Aufschrift „FCK AfD“ mit, verhielten sich lautstark und offensichtlich mit dem Ziel, die mediale Kommunikation der Politikerin gezielt zu unterbrechen. Laut Polizeibericht war die Demonstration nicht angemeldet, was einen klaren Verstoß gegen das Berliner Versammlungsgesetz darstellt. Dennoch wurden keine Festnahmen durchgeführt. Laut Presseberichten war das Künstlerkollektiv „Zentrum für politische Schönheit“ Initiator oder zumindest Unterstützer der Aktion und brüstete sich anschließend öffentlich auf Social Media mit der Aktion, die sie als „das beste Sommerinterview mit Faschisten“ bezeichneten.

Strafrechtliche Bewertung:

  1. Störung öffentlicher Rundfunkveranstaltungen (§ 21 Versammlungsgesetz i. V. m. § 124 StGB analog)

Die gezielte und laute Störung einer öffentlich-rechtlichen Fernsehsendung erfüllt den Tatbestand einer bewussten Störung öffentlicher Veranstaltungen. Auch wenn es sich nicht um eine Versammlung im klassischen Sinne handelt, wurde eine demokratische Meinungsäußerung massiv behindert.

  1. Nötigung (§ 240 StGB)

Die aggressive Geräuschkulisse, die das Interview fast unmöglich machte, kann den Tatbestand der Nötigung erfüllen, insbesondere weil sie darauf zielte, Frau Weidel an der freien Äußerung ihrer Meinung im öffentlichen Raum zu hindern.

  1. Verstoß gegen das Versammlungsgesetz (§ 26 VersG)

Die Polizei bestätigte, dass die Aktion nicht angemeldet war. Es liegt daher ein klarer Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vor.

  1. Beleidigung (§ 185 StGB)

Die Plakate mit der Aufschrift „FCK AfD“ sowie der gesungene „Scheiß AfD Jodler“ können den Tatbestand der kollektiven Beleidigung erfüllen.

  1. Verstoß gegen das Gebot politischer Fairness und Gleichbehandlung nach dem Parteiengesetz (§ 5 PartG)

Auch wenn dies kein Straftatbestand ist, so unterstreicht es den politischen Hintergrund der Aktion und das gezielte Agieren gegen eine verfassungsmäßig anerkannte Partei.

Beweismittel:

– ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel vom 20.07.2025

– Presseberichte u. a. von BILD, REUTERS

– Öffentliche Stellungnahmen des „Zentrums für politische Schönheit“

– Polizeibericht (sofern zugänglich)

Ich bitte um Prüfung des Sachverhalts und um Mitteilung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ich erkläre ausdrücklich, dass ich Strafantrag stelle.

Mit freundlichen Grüßen,

oder?

Und hier noch ein Dokument, dass vielleicht das oben genannte Gerücht bestätigen könnte:

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*Was nur versteht der werte Julius Böhm nur immer wieder unter „Opferrolle“?.  Das sich das Opfer sterbend auf dem Boden noch einmal herum rollt, nachdem der Täter mehrmals zugestochen hat?

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