Das hier haben die „Freien Sachsen“ auf X gepostet:
„Zahlreiche Politiker der etablierten Parteien vergießen derzeit Krokodilstränen, weil dem Linksextremisten Simeon Ravi Trux (Kampfname „Maja“) für Überfälle auf politisch Andersdenkende derzeit der Prozess in Ungarn gemacht wird. Selbst CDU-Außenminister Wadephul bettelte jüngst um „bessere Haftbedingungen“ für den Gewalttäter. Grund genug, mit einer kleinen Enthüllung zu zeigen, für wen sich die etablierten Politiker eigentlich so einsetzen.
Rückblick: Im April 2022 wurde in Erfurt ein Geschäft der Modemarke „Thor Steinar“ von Linksextremisten überfallen. Die Angreifer schlugen mit Schlagstöcken mehr als 20 Mal auf die wehrlose Verkäuferin ein, besprühten das schwer verletzte Opfer sogar noch mit Pfefferspray, bis heute leidet die Frau an der Tat. Drei Jahre später hat die Generalbundesanwaltschaft eine Täterin, Emilie Dickmann, für den Überfall angeklagt.
Einen weiteren Beteiligten haben die Behörden nach jahrelanger Auswertung von der Spuren ermittelt, sein Prozess muss jedoch warten. Er befindet sich nämlich derzeit im ungarischen Gefängnis. Richtig: Simeon Ravi Trux („Maja“) ist einer der skrupellosen Schläger, die in Überzahl eine arme Verkäuferin brutal verprügelten. Diese Information haben die Behörden bisher noch nicht veröffentlicht und auch die Mainstreammedien, sonst bestens über solche Verfahren unterrichtet, schienen noch kein Interesse daran zu haben. Aber, keine Sorge: Dafür sind wir ja da.“
Von „Ein Prozent“ gibt es noch weitere Informationen:
Diese Tat ist an Niedertracht kaum zu überbieten: Ende April dringen am helllichten Tagen vermummte Linksextremisten in ein Geschäft der Modemarke „Thor Steinar“ in Erfurt ein, schlagen die anwesende Verkäuferin nieder und prügeln weiter hemmunglos auf die am Boden liegende Frau ein, die verzweifelt versucht, sich zu schützen. Dann: Abmarsch; zum Abschied sprühen die Täter ihrem Opfer Pfefferspray ins Gesicht. Die Verkäuferin: verletzt, womöglich traumatisiert bis an ihr Lebensende. Der „Ein Prozent“-Solifonds unterstützt sie deshalb mit einem verdienten Erholungsurlaub.
Nicht nur Erfurt, sondern auch in Dresden, Magdeburg, Schwerin, Halle und Berlin
Der Angriff in Erfurt zeigt: Die Ermittlungen gegen die „Hammerbande“ um Lina Engel aus Leipzig tragen nur bedingt Früchte; Nachahmer und Rächertrupps sind unterwegs und die linksextreme Szene strotzt vor Selbstvertrauen. Mit dem Solifonds wollen wir uns jetzt um das Opfer, die Verkäuferin und Mutter einer Tochter, kümmern. Zur gegebenen Zeit, nämlich wenn sie sich von den Verletzungen körperlich erholt hat, wird sie auf unsere Kosten eine Erholungskur antreten, die nach so einem Angriff „für den Kopf“ mehr als nötig ist.
Diesen „Gutschein“ kann die Frau einlösen, sobald sich die Wogen geglättet haben und die Dame körperlich genesen ist. Aber unser Wort gilt und wir haben bereits Kontakt aufgenommen. Sobald es Details gibt, werden wir euch das mitteilen – alles selbstverständlich unter dem Vorbehalt, die Sicherheit des Opfers nicht noch weiter zu gefährden. Denn es würde uns nicht wundern, wenn die Dame, die jetzt Interviews gibt und ihrem Arbeitgeber die Treue hält, womöglich noch einmal zur Zielscheibe der linken Szene wird.
Druck auf Ermittlungsbehörden? Kaum bemerkbar.
Genaue Details zum Tatvorgang in Erfurt könnt ihr diesem Beitrag der Kollegen der Jungen Freiheit entnehmen. Ihr findet dort auch das Video der Überwachungskamera, die die Tat gefilmt hat. Alternativ könnt ihr das Video auch hier auf unserem Telegramkanal ansehen. Vorsicht: Es geht hier keineswegs um Voyeurismus, sondern darum zu zeigen, dass es sich bei diesem Angriff nicht um eine „Kleinigkeit“ gehandelt hat.
Diese Tat verdeutlicht einmal mehr, dass linke Gewalt nicht über Nacht verschwunden ist, nur weil die Polizei eine Sonderkommission „gegen links“ aufgestellt hat und Lina Engel tatsächlich gefasst wurde und ihr der Prozess gemacht wird. Ist der öffentliche Druck nach einer besonders üblen Tat hoch, dann passiert gelegentlich auch etwas. Am System, das linken Terror erst verursacht, ändert sich aber nichts.
Zwei Gründe, wieso linke Gewalt funktioniert
Konkret gibt es, wie angesprochen, zwei Faktoren, die die Gewalt, die von Linksextremisten ausgeht, begünstigen: Da sind einerseits die Netzwerke in der Politik und in den Vorfeldorganisationen, die linke Strukturen legitimieren und finanzieren. Das funktioniert etwa über die Zentren der Autonomen Antifa, die über das ganze Land verteilt sind – oftmals werden sie direkt oder indirekt von der Stadt oder eben NGOs im Vorfeld mit Geld versorgt.
Diese Orte können Linksextremisten als Stützpunkte dienen, um dort ihre Angriffe in Ruhe zu planen oder sich dort hinterher verstecken zu können. Dass Parteien in Deutschland besonderen Schutz genießen, macht man sich zunutze, weswegen viele dieser Immobilien auch Abgeordnetenbüros etwa der Linkspartei beherbergen. Wenn hier die Polizei einreitet, sind die linken Netzwerker besonders gut darin, einen sogenannten Shitstorm loszutreten. Also lassen Beamte oft lieber die Finger davon.“
Was wohl Herr Wadephul dazu sagen würde…























