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Gloria von Thurn und Taxis bleibt stabil und stellt klar: Miese Medienkampagne – Es gab keine Ausladung von Weidel

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Gloria von Thurn und Taxis enttäuscht nicht und bleibt stabil. Rund um das Schmierentheater des diesjährigen Schlossfestspiele in Regensburg räumt die Fürstin mit klaren Worten zur Falschmeldungen der Springer-Journaille zur angeblichen Ausladung Alice Weidels auf. Dabei blieb auch das miese Verhalten der Sängerin Vicky Leandros nicht unbeachtet, die sich in dieser Sache als treibende Kraft einer gezielten Ausgrenzung entpuppt.

In einem Interview mit Nius stellt Gloria von Thurn und Taxis klar: Die treibenden Kräfte hinter dem inszenierten Skandal rund um die diesjährigen Schlossfestspiele in Regensburg in Zusammenhang mit der Einladung von Alice Weidel sei vor allem Sängerin Vicky Leandros sowie das Restaurant, das für die Bewirtung der Gäste zuständig war, gewesen. Das Restaurant hatte – so erklärt die Fürstin im Interview – angekündigt, die geladenen Ehrengäste nicht zu verköstigen, sollte Alice Weidel dabei sein.  Vicky Leandros soll dann sofort als sie von Weidels Anwesenheit erfuhr, zur Bild gelaufen sein, um dort ihren Widerstand gegen Weidel anzukündigen: sie plane eine Rede gegen Weidel von der Bühne herab vorzulesen statt „Theo, wir fahrn nach Lodzs“ zu singen, so die Gratismutige. Gloria selbst hätte dem Auftritt der alternden Schlagersängerin wohl ohnehin lieber fernbleiben können – zumal Leandros politisch bereits einmal grandios gescheitert ist: mit dem erfolglosen Versuch, 2007 über die sozialistische PASOK in Griechenland Kultusministerin zu werden. Pikant ist auch hier wieder einmal die Rolle der Polizei: Diese soll dem Restaurant im Vorfeld nahegelegt haben, man könne die Sicherheit der Gäste im Falle einer Teilnahme Weidels nicht garantieren. Genau das aber dementierte die Polizei im Nachhinein – ein Widerspruch, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

Tatsache ist: Gloria von Thurn und Taxis lud Alice Weidel als privaten Gast zu einem Abend der Festspiele ein. Die angebliche „Ausladung“ Weidels durch Gloria wurde flächendeckend von Journaillen wie dem Spiegel oder Bild behauptet – obwohl Gloria selbst längst klargestellt hatte, dass es keine Ausladung gab. Vielmehr wurde, statt sich dem Auftritt der alternden Schlagersängerin auszusetzen – den viele ohnehin nur widerwillig über sich hätten ergehen lassen – entschieden, Leandros links liegen zu lassen und das Fest kurzerhand ins Schloss selbst zu verlegen. Im privaten Rahmen von Schloss Emmeram entwickelte sich dort eine ausgelassene, exklusive Feier, bei der Alice Weidel von zahlreichen Gästen herzlich empfangen und gefeiert wurde. Bereits zuvor hatte ein Teil der Gesellschaft gemeinsam an einer heiligen Messe in der Gruft des Schlosses teilgenommen – ein ruhiger, würdevoller Beginn des Abends. Einige Gäste aus den vorderen Reihen zeigten später offen ihren Unmut: Als Leandros mit ihrem Programm begann, verließen sie demonstrativ das Konzert – ein stilles, aber deutliches Zeichen.

 

Nach den lancierten Falschmeldungen machte sich Entsetzten über das Verhalten der Fürstin in den sozialen Medien breit. Nun gibt es ehrlich gemeinte Entschuldigungen:

 

(SB)

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