Während der schlimmste Totalversager im Amt des Wirtschaftsministers Robert Hobeck – nach getaner Ruinierung des von ihm stets zum Kotzen gefundenen Vaterlandes – seine mehr als auskömmliche Vollversorgung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers schön im dänischen Exil genießt, zeigt sich nach und nach erst das ganze Ausmaß des von diesem bösartigen Stümper und Ideologen angerichteten Schadens. Kein Tag ohne Insolvenz, kein Monat ohne neue Enthüllungen über aberwitzige Subventionsvernichtungen und öffentliche Geldvernichtungen, die natürlich gänzlich folgenlos für Habeck und die Ampel-Regierung als Urheber bleiben.
Gestern kam die neueste schlechte Nachricht über den Äther, die angesichts des Gebirges an Flops und des gigantischen Trümmerfelds, die Habeck und seiner grünen Sekte hinterlassen haben, eigentlich auch nicht mehr überrascht und überdies lange befürchtet worden war: Der US-Chiphersteller Intel hat nun seine Pläne für den Bau einer Chipfabrik in Magdeburg endgültig aufgegeben. Das Projekt, das als größte ausländische Direktinvestition in der deutschen Geschichte galt, sollte rund 30 Milliarden Euro kosten und etwa 3.000 Arbeitsplätze schaffen. Die Bundesregierung hatte dafür Subventionen in Höhe von 9,9 Milliarden Euro zugesagt. Bereits im September 2024 war der Baustart um zwei Jahre verschoben worden, nun folgt das endgültige Aus.
Die Schwarzseher behielten Recht
Hauptgrund sind die finanziellen Schwierigkeiten des Konzerns, der unter massiven Verlusten leidet. Unter dem neuen Vorstandschef Lip-Bu Tan verschärft Intel seinen Sparkurs. Bereits im August 2024 hatte der Konzern den Abbau von 15.000 Stellen angekündigt – etwa 15 Prozent der Belegschaft. Nun plant Tan, bis zu einem Viertel der verbleibenden 108.900 Arbeitsplätze zu streichen, um die Kostenstruktur zu verbessern. Der Umsatz sank 2024 drastisch, während die Margen schrumpften. Intel hinkt bei KI-Chips und herkömmlichen Prozessoren hinter Konkurrenten wie Nvidia oder TSMC zurück, was die Krise verschärft. Die Absage des Magdeburger Projekts ist ein Rückschlag für die deutsche Industriepolitik, die auf eine Stärkung der europäischen Chipproduktion setzte. Der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz hatte die Fabrik gemeinsam mit Habeck als “Schlüssel für technologische Souveränität” und “widerstandsfähige Lieferketten” gefeiert.
Kritiker wie Ökonomen vom ifo-Institut hatten die hohen Subventionen hingegen stets angezweifelt und auf alternative Lösungen wie Steuerreformen hingewiesen. Wieder einmal haben die angeblichen “Schwarzseher” und Schlechtredner” Recht behalten – während sich Habeck aus seiner “Umzingelung von der Wirklichkeit” elegant befreit und in den luxuriösen Vorruhestand verpisst hat. (TPL)























