Verkommen bis ins Mark: WEF manipulierte Daten, damit BREXIT wie ein Scheitern aussieht
Ein Bericht des „Telegraph“ erhebt schwere Vorwürfe gegen den Gründer des Weltwirtschaftsforums: Schwab soll persönlich dafür gesorgt haben, dass Wirtschaftsdaten im „Global Competitiveness Report“ manipuliert wurden – einzig, um den Brexit gezielt als wirtschaftliches Desaster darzustellen. Nigel Farage nennt Schwab einen „gefährlichen globalistischen Manipulator“.
Geheime Dokumente, die in einem Bericht des britischen Telegraph veröffentlicht wurden, bestätigen das, was Kritiker seit Jahren dem World Economic Forum (WEF) vorwerfen: Beim WEF handelt es sich um einen hoch manipulativen Verein mit krimineller Energie. Denn: Unter der persönlichen Leitung von Klaus Schwab, seinem Gründer, wurde laut der Zeitung der Bericht zur globalen Wettbewerbsfähigkeit 2017/18 manipuliert, um den Brexit als Fiasko darzustellen.
Das Vereinigte Königreich wurde ohne Datengrundlage von Platz 4 auf Platz 8 herabgestuft, nachdem Schwab per E-Mail anwies, dass das Land „keine Verbesserung sehen darf“, da dies „vom Brexit-Lager ausgenutzt“ würde. Eine interne WEF-Untersuchung bestätigt „antidemokratische Praktiken“ und „Voreingenommenheit“. Kritiker, wie Priti Patel, brandmarken dies als „Makel auf der Reputation des WEF“ und „unakzeptable Manipulation“. Nigel Farage nennt Schwab einen „gefährlichen globalistischen Manipulator“.
Dieser Skandal zeigt, dass das WEF kein neutrales Forum ist, sondern ein Instrument, um demokratische Entscheidungen wie den Brexit zu unterminieren. Tatsächlich befreite der Brexit das Vereinigte Königreich von der bürokratischen EU-Bevormundung und billionenschweren Schuldenprogrammen. Das BIP wuchs trotz globaler Krisen, Handelsabkommen mit Ländern wie Australien wurden geschlossen, und die schnelle Impfstoffzulassung in der Pandemie rettete Leben.
Schwabs persönliche Anweisungen – auch um Indiens Rangliste zugunsten von Narendra Modis Teilnahme in Davos zu schonen – entlarven das WEF als Werkzeug globaler Eliten. Die Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Medien ist offenkundig, Transparenz fehlt. Die Frage ist nicht ob, sondern wie viele Berichte bereits in der Vergangenheit vom WEF gefälscht wurden, welche Entscheidungen manipuliert wurden.
„Der nun aufgedeckte Skandal wirft fundamentale Fragen zur Glaubwürdigkeit des WEF auf. Er ist der Beleg dafür, dass es bei den Treffen in Davos nicht nur um einen Gedankenaustausch unter Politikern geht, sondern dass auch mittels gezielter Desinformation versucht wird, Einfluss auf die politische Willensbildung zu nehmen. Was die hiesigen Medien zum Beispiel Russland pausenlos vorwerfen, findet also auch im Westen statt – nur glauben viele, dass das gerechtfertigt sei, weil man ja auf der ‚richtigen‘ Seite stehe.“, stellt Peter Boehringer, stellvertretender Sprecher im Bundesvorstand der AfD, fest.
(SB)