Nach Göring-Eckardt, Genosse und Genossin Robert Habeck und Ricarda Lang inszeniert sich nun auch Grünen-Chef Felix Banaszak auf dem Boden sitzend im Zug. Warum lungern grüne Spitzenpolitiker eigentlich – trotz vom Steuerzahler finanzierter „Bahncard 100“ (1. Klasse) – auf dem Boden von Zügen herum? Suchen sie ihr Niveau?
„Ich gehe auf Sommertour unter dem Motto “Wo die Luft brennt – unterwegs in einem Land, das reden muss” – also lasst uns reden! Über die neue Bundesregierung, alte Probleme und unsere zukünftige Rolle. Über Klimathemen zwischen Sommerhitze und Überschwemmungen. Über Leuchtturmprojekte und Problemviertel. Über das, was euch umtreibt und das, was unsere Aufgaben sind“. Der Grünen-Co-Chef Felix Banaszak und seine Genossin Franziska Brandtner – keine Arbeit scheuend – teilen uns mit, dass sie die politische Sommerpause nutzend durch dieses kaputte Land tingeln.
Wie wir nun alle wissen: „Banaszak kennt die harte Seite des Lebens“. Das teilte uns die Zeit in ihrem Jubelinterview – zusammengeschrieben von Banaszaks altem WG-Kumpel, dem Zeit-Redakteur Johannes Böhme – mit:
2009 Abitur, Zivildienst
2010-2014 Studium der Sozial- und Kulturanthropologie und Politikwissenschaft, FU Berlin – Abschluss Bachelor (!),
2014-2017 Büroleiter der Europaabgeordneten Reintke und Giegold,
seit 2021 Bundestag.
Ein grüner Kämpfer mit altbekannter grüner Vita wie er im Buche steht. Im Netz stellt man sich nicht nur die Frage, warum das Land reden MUSS und warum man das nach drei Jahren Vernichtungspolitik der Ampel und dem damit verbundenen grünen Chaos ausgerechnet mit Felix Banaszak tun sollte.
Man stellt sich darüber hinaus die Frage, warum grüne Spitzenpolitiker eigentlich – obwohl sie sich die sauteuere Bahncard 100 – 1. Klasse vom Steuerzahler finanzieren lassen (8.000 Euro muss hier berappt werden pro Karte) – immer wie die letzten Penner auf dem Boden von Zügen herumlungern?
Nach Göring-Eckardt, Genosse und Genossin Robert Habeck und Ricarda Lang inszeniert sich nun auch Grünen-Chef Felix Banaszak auf dem Boden sitzend im Zug:

In den sozialen Medien scheint man Antworten auf die grünen Show zu haben:
„Sie suchen ihr Niveau!“
„#GruenenSekte habt ihr alle denselben PR Berater? Wenn man die Reservierungsmöglichkeit in Betracht zieht und BahnCard 100 besitzt… sieht etwas blöd aus #Banaszak„
„Banaszak sieht eher so aus, als ob bei ihm die Luft stinkt. Und warum sind die grünen Wirsingkobolde zu blöd sich einen Sitzplatz im Zug zu reservieren, wie jeder andere auch?“
„Die Deutsche Bahn ist schon soweit gesunken, dass es für #Banaszak nur die „Bahncard 100 Flurboden“ gibt“
„Als MdB hat #Banaszak eine #BahnCard100 und sein Büro kann ihm kostenfrei jederzeit beim Reisedienst des Bundestages einen Sitzplatz reservieren. Was macht er? Verkauft das Volk für dumm und lässt sich auf dem Fußboden eines Zuges ablichten“
„Felix Banaszak ist Bundestagsabgeordneter. Ihm steht eine BahnCard 100 1. Klasse mit Sitzplatzreservierung zu. Der spielt also in einer anderen Liga und hat keinen Grund, gewöhnlichen Bahnfahrern den Platz im Gang wegzunehmen.“
Markus Krall auf X: „Aber irgendwie scheint es so, Also wenn dieser Poser mit dem Steuergeldbezahlten First-Class Ticket bahncard 100 sich im Zug in den Gang setzt und mir so den Weg blockiert, dann fahr ich ihm mit einem 35 kg Rollkoffer über die diebischen Politikerfinger.“
(SB)























