So viele deutsche Rentner in Altersarmut wie nie – Merz & Co. verschleudern Milliarden für Migranten, Krieg und Klimawahn

Aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums werfen ein neuerliches desaströses Licht auf die Zustände in diesem Land: Im März diesen Jahres waren rund 742.000 Senioren – und damit so viele wie noch nie- auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Innerhalb von fünf Jahren stieg die Zahl um 178.000. Dies geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage von René Springer, dem sozialpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, hervor.
Rund 480.000 der Leistungsempfänger sind deutsche Staatsbürger, weitere 262.000 stammen aus dem Ausland. Fast 98.000 Rentner aus der Ukraine beziehen Grundsicherung, fünfmal so viele wie noch 2020. Seit Beginn des Ukrainekrieges im Februar 2022, hat Deutschland fast 1,2 Millionen Ukrainer aufgenommen, den voller Zugang zu Sozialleistungen gewährt wurde, ohne dass sie jemals auch nur einen Cent in das System eingezahlt hätten. Zudem erhalten 35.000 Personen aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern, darunter Afghanistan, Eritrea, Somalia und Syrien, Altersgrundsicherung, rund 11.000 mehr als 2020.

Diese erschütternden Zahlen zeigen wieder einmal, wie die politische Kaste dieses Landes die eigenen Bürger behandelt, die über Generationen den Wohlstand erarbeitet haben, der nun in wenigen Jahren geradezu wahnhaft vernichtet wird. Zum Dank für ihre Lebensleistung benötigen sie Sozialhilfe. Dafür erhalten Millionen größtenteils illegaler Migranten ohne Asylgrund Geld dafür, dass sie sich widerrechtlich in einem Land aufhalten, das sie oft auch noch hassen!Die seit zehn Jahren anhaltende Massenmigration in die deutschen Sozialsysteme, die dem Land keinerlei Vorteile, sondern ausschließlich Nachteile bringt, verschlang allein im vergangenen Jahr 28 Milliarden (!) Euro. Nur für überwiegend sinnlose Integrationskurse wurden seit 2015 insgesamt 6,4 Milliarden Euro ausgegeben.

“Wir verpulvern Milliarden”

„Wir verpulvern Milliarden für Migranten in Integrationskursen und am Ende liegen sie uns im Sozialsystem auf der Tasche. Viele von ihnen müssen zunächst einmal alphabetisiert und überhaupt schriftfähig gemacht werden. Die dürftigen Ergebnisse dieser Investition zeigen sich in den weiterhin schlechten Beschäftigungsquoten vieler Migranten“, kritisierte Springer, dem die Offenlegung dieser Zahlen ebenfalls zu verdanken ist.
Seit Kriegsbeginn hat Deutschland der Ukraine direkte zivile Unterstützung von etwa 34 Milliarden Euro und etwa 38 Milliarden Euro militärische Unterstützung zur Verfügung gestellt, ohne den deutschen Anteil an Hilfen der EU.

Während die eigene Bevölkerung verarmt, gewährte etwa Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt einen garantierten Kredit von 600 Millionen Euro, obwohl die Pleite des Unternehmens sich zu diesem Zeitpunkt schon abzeichnete. Hinzu kommen weitere völlig überflüssige Ausgaben für groteske Entwicklungshilfeprojekte in aller Welt, etwa in Armenien für „Integrierte Mehrebenen-Kapazitätenförderung für klimaangepasste Landwirtschaft im ländlichen Raum in Tavush, Shirak und Lori Marz“; für die „kleinbäuerliche Landwirtschaft“ in Angola und Uganda; für „ökofeministische Entwicklungsalternativen in Südafrika“ oder die „Förderung der ökologisch-landwirtschaftlichen Produktion und Vermarktung unter dem Aspekt der Gendergerechtigkeit im Departement Tarija, Bolivien“. Für solchen Unsinn werden sechs- bis achtstellige Summen verbraten, die in Deutschland überall fehlen, wo die Infrastruktur immer maroder wird. Und damit ist die Aufzählung der irren Vernichtung des von den Bürgern erarbeiteten Geldes noch lange nicht abgeschlossen. Währenddessen benötigen immer mehr Rentner Sozialhilfe und müssen Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Es ist eine einzige Schande, was hier verbrochen wird. (TPL)