Homestead (Bild: Screenshot Angel Studios)
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Es wird gebetet! Tagesschau fürchtet, dass das Hollywood Kino „nach rechts“ kippt

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Gefahr im Verzug! Die öffentlich-rechtliche Tagesschau hat die schlimmsten Befürchtungen. Kippt das Hollywood-Kino jetzt nach „rechts?“ Denn: Jetzt beten die schon in Hollywood-Produktionen!

In der US-amerikanischen Produktion von Angel Studios „Homestead“ verteidigt eine Familie in einer dystopischen Zukunft ihr Zuhause, ihren Glauben und ihre Freiheit – ganz im Geiste der ursprünglichen „Homesteader“. „Homestead“, sinngemäß: „Heimstätte“, „Siedlerhof“ oder „unabhängiges Familienland“, steht für Werte, die in der linksversifften Kultur- und Medienwelt als Provokation gelten: Familie, Glaube und Eigenverantwortung.

In Homestead sind Szenen zu sehen, die für die „Kulturredaktion“ der öffentlich-rechtlichen Tagesschau nur schwer zu ertragen sind: Es wird gebetet. Die Familie glaubt an Gott. Schlimmer noch – sie kämpft um Zusammenhalt, Freiheit, Unabhängigkeit. Und gänzlich unerträglich: Männer beschützen ihre Familien, die Frauen kümmern sich um Kinder und Küche. Ein dystopischer Albtraum für die Tagesschau.

Angstbesetzt wird die Frage kommuniziert: „Kippt das Hollywood-Kino nach rechts?“ Die Tagesschau warnt deshalb eindringlich vor einer neuen „Parallelökonomie“ der Rechten. Dass die  Macher von Homestead bereits mit Sound of Freedom einen Überraschungserfolg landeten und sich eben nicht bei links-woke-zertifizierten Studios wie Netflix anbiedern und nach links verbiegen mussten, macht die Sache für die linke Staatstrompete Tagesschau noch unerträglicher.

Diese Hysterie ist tatsächlich jedoch ein Zeichen für das Versagen der etablierten Filmbranche: Wer Millionen Menschen nicht mehr erreicht, sondern mit linkem, gesellschaftszerstörerischem Wahnsinn belehrt und beschämt, muss sich nicht wundern, wenn immer mehr von diesem ganzen Mist die Nase gestrichen voll haben. Das dies zunehmend der Fall ist, zeigt der Erfolg der Angel Studios, die laut Tagesschau „einen Nischenmarkt am rechten Rand besetzten“.

Und der hat enorme Zuwächse. Das zeigt allein schon die gestiegene Zahl an Produktionen und höhere Budgets. Der Umsatz ist im vergangenen Jahr um fast 20 Prozent gestiegen. Fast alle produzierten Filme und Serien schreiben schwarze Zahlen, die meisten spielen ein Vielfaches der Kosten ein. Ganz schlimm dürfte für den Staatsfunker Tagesschau auch die Tatsache sein, dass benannte Produktionen mehrheitlich durch Crowdfunding beziehungsweise durch Spenden finanziert sind und die Zuschauer auf diese Art mitentscheiden können, was sie sehen wollen. Ein unerträglicher Zustand!

Dass ausgerechnet das einfache Gebet im Film für die Tagesschau als Alarmzeichen gilt, zeigt, wie geisteskrank und linksextremistisch der mit Steuergeld gepuderte und finanzierte Kulturbetrieb funktioniert. Die Empörung über Homestead ist keine Kritik – sie ist Angst. Angst davor, dass das linke Deutungsmonopol erodiert. Dass die Bürger erkennen, um was sie von diesen linken Gesellschaftszerstörern gebracht werden. Dass man für Freiheit, Familie und Glauben nicht in die Vergangenheit, sondern in eine mögliche Zukunft blicken kann.

(SB)

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