Die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) warb am Samstag bei einer friedlichen Kundgebung in Wien mit einer klaren Botschaft für den Erhalt kultureller Identität und nachhaltige Migrationspolitik. Unterstützt von europäischen Partnern, setzten sie ein starkes Zeichen für einen offenen Dialog und ein selbstbewusstes Österreich. Der Erfolg der Kundgebung unterstreicht die wachsende Resonanz für die Anliegen der Bewegung.
Am vergangenen Wochenende kamen in Wien engagierte Mitglieder der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) sowie Unterstützer aus verschiedenen europäischen Ländern zu einer friedlichen Kundgebung zusammen. Mit klaren Botschaften wie „Remigration!“ und „Send them home!“ setzten die Teilnehmer ein starkes Zeichen für den Erhalt der kulturellen Identität Österreichs und Europas.
Unterstützt wurde die Veranstaltung unter anderem von Nicolas Rimoldi von der Schweizer Organisation Mass-Voll sowie Mitgliedern der Gruppe Junge Tat, die sich leidenschaftlich für den Schutz nationaler Werte einsetzen.
REMIGRATION IS UNSTOPPABLE.
🔥 The march in Vienna has come to its end – and it was powerful.
Hundreds stood together in the heart of the city, demanding what must be said: Remigration – now.🇦🇹 Thank you to everyone who joined us today.
Your courage. Your presence. Your voice.… pic.twitter.com/paAeyU4o7U— Identitäre Bewegung Österreich (@IBOesterreich_) July 26, 2025
Die IBÖ, die sich als patriotische Nichtregierungsorganisation versteht, nutzte die Gelegenheit, um die Wiener Bevölkerung über die Herausforderungen der aktuellen Asyl- und Migrationspolitik aufzuklären. Ihr Ziel ist es, die kulturelle Vielfalt und die Traditionen Österreichs zu bewahren, indem sie eine kontrollierte Zuwanderung und eine familienfreundliche Politik fördern, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. Die Bewegung betont, dass sie über Parteigrenzen hinweg agiert und sich für ein selbstbewusstes Österreich einsetzt, das seine Werte und Identität aktiv gestaltet.

Das Motto der Kundgebung, „Information und Aufklärung“, spiegelt den Wunsch der IBÖ wider, einen offenen Dialog über die Zukunft des Landes zu führen. Vertreter aus Deutschland und Italien unterstrichen die europäische Dimension der Veranstaltung und zeigten Entschlossenheit, ihre Vision einer nachhaltigen Migrationspolitik zu verbreiten.
Manuel Corchia, Co-Leiter der Jungen Tat, betonte in seiner Rede die Bedeutung, auch kleinere Gemeinden in Europa vor den Auswirkungen unkontrollierter Migration zu schützen. Diese Botschaft fand bei den Teilnehmern großen Anklang, die sich für ein harmonisches Zusammenleben auf der Basis gemeinsamer Werte einsetzen.

Trotz einiger Gegenkundgebungen von linken und LGBTQ-Aktivisten, die ihre Sichtweise wie immer lautstark vertraten, verlief die Veranstaltung der IBÖ geordnet und unter dem Schutz der Polizei, die für Sicherheit sorgte. Die IBÖ präsentierte ihre Botschaft klar und selbstbewusst und zeigte sich ermutigt durch die Unterstützung aus ganz Europa. Der Erfolg der Kundgebung unterstreicht die wachsende Resonanz für die Anliegen der Bewegung, die durch den Wahlsieg der FPÖ im Herbst 2024 weiteren Aufwind erhielt.
Bildstrecke von Filmkunstkollektiv:
Jedes dieser Bilder ist ein Remigrations-Beweisdokument, daß eine andere Zukunft möglich ist.
Unsere Bilderstrecke der besten aus tausenden Photos von heute – teilen und verbreiten! pic.twitter.com/PadAPo7n6y
— Filmkunstkollektiv (@filmkvnst) July 26, 2025
(SB)























