Die Bundesregierung hat es nicht leicht, aber natürlich selbst Schuld.
Auf der einen Seite lockt sie immer noch viel zu viele Leute nach Deutschland, die sich dann von den noch arbeitenden Bürgern durchfüttern lassen und auf der anderen Seite sorgt sie mit ihrer katastrophalen Wirtschaftspolitik dafür, dass immer mehr Firmen ins Ausland fliehen, pleite gehen und es so immer weniger Leute gibt, die in die Rentenkasse einzahlen können, weil es schlichtweg an Möglichkeiten gibt, zu arbeiten und dem Staat seinen Obolus zu leisten.
Dazu kommt, dass – auch – diese Bundesregierung sinnlos zu viel Geld in die weite Welt hinausbläst und nun notorisch klamm ist, die Rentenkasse plündern muss.
Statt aber umzudenken und das immer noch reichlich fließende Steuergeld sinnvoll zu verwenden und zum Beispiel nicht für den Ukrainekrieg, die Entwicklungshilfe und das Bürgergeld zu verjubeln, will sie bei den Renten sparen und dafür sorgen, dass immer weniger Bürger ihre wohl verdiente Auszeit nach einem anstrengendem Arbeitsleben genießen dürfen.
Und deshalb dürfen wir dann solche üblen Sätze lesen:
„Es kann auf Dauer nicht gut gehen, dass wir nur zwei Drittel unseres Erwachsenenlebens arbeiten und ein Drittel in Rente verbringen“, sagte die CDU-Politikerin Reiche der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Renenanreize stoppen will sie und fordert mehr und längere Arbeit von den Deutschen. Welche Deutschen sie damit meint, wissen wir alle.
Es sind diejenigen, die ohnehin schon für die anderen schuften und vom Linksstaat bis auf den letzten Blutstropfen ausgesaugt werden.
Und die sind jetzt ziemlich sauer:
Leute sollen bis zum Tod ackern gehen, für fremde Interessen, schamlose Massenmigration und Kriege während nichts fürs Allgemeinwohl in diesem Land getan wird?
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Es kann aber auf Dauer gut gehen, dass 5 Millionen Menschen, Tendenz steigend, sich ein ganzes Leben im Bürgergeld ausruhen. Klar, dafür müssen Menschen, die nur 45 Jahre schuften, noch 10 Jahre drauflegen. Narrenschiff Utopia: Arbeit wird bestraft und Nichtstun honoriert.
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Als ich anfing zu arbeiten hieß es: Bis 65 Jahre und ca 60% vom leztzten Lohn. Umd jetzt? Bis 67 Jahre und 48%. Danke für nichts!
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Bürgergeld nur für Bürger. Rente (auch Grundrente) nur für die, die auch eingezahlt haben. Und 1 Billion, die aus der Rentenkasse zweckentfremdet genommen wurde, zurückzahlen. Dann klappt’s auch mit der Rente.
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Mehr als unverschämt! Wir schaffen jetzt schon am längsten, bekommen die mickrigen Renten und müssen uns hier regelrecht beleidigen lassen.
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Fleißigen Beitragszahlern, die ein Leben lang schuften, werden keine 20 Rentenjahre gegönnt, aber Mio oft Zugewanderte chillen hier bei Vollversorgung ihr gesamtes Leben ohne auch nur einen einzigen Cent einzuzahlen. Unfassbar wie krass die Regierung hier gegen das Volk agiert.
Man sollte, bevor man solch irre Forderungen aufstellt, mal bei den Firmen nachfragen, welche Arbeitsplätze denn für kaputt geschuftete, fünfundsechzigjährige Rentner geeignet wären und zur Verfügung stehen. Es kann sich eigentlich nur um Hilfsarbeiten handeln, denn wie will zum Beispiel ein Rentner, der sein Leben lang als Bäcker gearbeitet hat, im hohen Alter noch einen Kran lenken, oder in der Kanalisation herumkriechen?
Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt in Deutschland bei den Männern etwas über 78 Jahre. Wenn man nun das Renteneintrittsalter auf 75 Jahre hochsteht, blieben einem noch 3 Jahre für den Ruhestand.
Vielleicht hat Frau Reiche auch gedacht, dass es eh zu wenig Rente in Deutschland gibt und sich die Alten dann sowieso was dazu verdienen müssen – und den Staat dann natürlich gleich mitbeteiligen (Lohnsteuer)?

Für Frau Reiche reicht das anscheinend aus. Aber wäre es nicht viel sinnvoller, dass alle Politiker, die aus ihren Ämtern, bzw. aus den Parlamenten ausscheiden erstmal herangezogen werden, statt bis an ihr Lebensende satte Pensionen kassieren zu dürfen.
Setzen sie doch da mal an, Frau Reiche.
Gott sei Dank, aber hat ein anderer „Experte“ die Lösung parat:
























