Der Journalistendarsteller und de facto Antifa-Aktivist Georg Restle von der ARD hat wieder mal seine wahre Gesinnung durchblicken lassen und gezeigt, wes Geistes Kind er ist:. In einer Diskussion auf X fragte Restle rhetorisch: „Wieviele Zivilisten wurden durch Raketen der Hamas getötet und wie viele durch Angriffe der IDF im Gazastreifen?“ Damit stellte er die Handlungen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) und der terroristischen Hamas auf eine Stufe. Der Journalist Tobias Huch warf Restle daraufhin vor, die IDF mit der islamistischen Terrororganisation gleichzusetzen und Hamas-Propaganda zu verbreiten.
Huch ging weiter und behauptete, Restles Äußerungen würden „im weitesten Sinne das Existenzrecht Israels leugnen“: Zu Recht interpretiert er Restles Tweet als implizite Schuldzuweisung an Israel, da das Raketenabwehrsystem “Iron Dome” effektiv israelische Zivilisten schütze. Restles Einlassungen verraten eine Haltung, die darauf abzielt, dass „möglichst viele Juden sterben“ sollten, wie Huch es ausdrückt, der von einer Relativierung des Terrors von Hamas, Hisbollah, Al-Qaida und ISIS spricht.
Schale Ablenkungsmanöver
Huch verwies zudem auf eine frühere Kontroverse, in der Restle den israelischen Botschafter Ron Prosor angegriffen hatte: Dieser hatte zuvor die Holocaust-Relativierung durch die Journalistin Sophia Maier kritisiert, die eine entsprechende Instagram-Story geteilt hatte. Restle wies die Vorwürfe zurück und betonte, weder den Terror der Hamas noch die Kriegsverbrechen der IDF zu rechtfertigen.
Überdies hatte er die Chuzpe, den – beileibe nicht ersten Mal gegen ihn erhobenen – Vorwurf des Antisemitismus zu „parieren“, indem er seinerseits Huch “Antisemitismus” vorwarf, was sich in dessen Abneigung der „Kritikern der israelischen Kriegsführung“, unter denen auch viele Juden seien, manifestiere. Diese schalen Ablenkungsmanöver können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der ARD-Mann hier lupenrein das Geschäft von Hamas & Co. besorgt und deren fortgesetztem Terror Legitimität verschafft. Es würde nicht wundern, wenn Restle demnächst ihr offizieller Pressesprecher wird; viel umstellen müsste er an seinen Aussagen dafür nicht mehr.























