Der Kampf zwischen Gut und Böse eskaliert

Und wieder einmal quillt der stinkende braune Dreck aus den Abflussrohren Deutschlands, nur duftet er besser, weil man ihm ein israel-kritisches Parfüm hinzugefügt hat, mit dem sich rechte wie linke Nazis einschmieren, um nicht sofort aufzufallen.

Der Kampf zwischen Gut und Böse eskaliert und leider lassen sich immer mehr Leute, von denen man eigentlich glaubte, sie wären politisch stabil, von der Hamas-Propaganda verführen.

Wobei davon auszugehen ist, dass bei diesem Typen der Antisemitismus bislang lediglich im Verborgenen vor sich hin faulte und sich jetzt bei günstiger Gelegenheit seine Bahnen in die Öffentlichkeit brechen konnte.

Der Ausbruch des neuen Judenhasses datiert perverserweise auf den 7. Oktober 2023, auf den Tag, an dem Palästinenser auf israelischem Gebiet mehr als 1000 unschuldige Juden abgeschlachtet haben.

Seitdem gibt es für die Antisemiten kein Halten mehr, werden überall auf der Welt wieder Juden verfolgt, oftmals mit regierungspolitischer Unterstützung, aber immer gut getarnt als „berechtigte Israelkritik“.

Und die Hamas sind nicht doof, ihre manipulative Lügenpropaganda hat insbesondere leere Hirne mit widerlichem Zeugs vollgestopft, dass jetzt überall als vergifteter Auswurf die Atmosphäre verpestet.

Und welche Konsequenzen dieser widerliche Judenhass hat, der als Netanyahu-Kritik daher kommt, erzählt uns der bekannte Autor Gunnar Schupelius. Es ist eine Geschichte, die mittlerweile überall passiert: Juden müssen wieder aus Deutschland fliehen, wenn sie nicht ihr Leben verlieren wollen. Schupelius haben seine jüdischen Nachbarn die Gründe ihrer Flucht erzählt:

Erstens: Wir bestellten bei Flink. Der Auslieferer sieht die Mesusa (jüdisches Schutzzeichen) an unserer Tür. „Er ruft: Haut ab, ihr Juden!“ Er wirft mir die Kartons an den Kopf und geht.

Zweitens: „Unsere kleinen Kinder werden in der Schule regelmäßig von arabischen und iranischen Schülern belästigt und bedroht. Sie beschimpfen meinen Sohn: „Du gehörst hier nicht hin, du bist ein Jude!“

Drittens: Fast alle Uber-Fahrer fragen mich, wo ich herkomme. Einmal sagte ich: „Israel“. Da hielt der Wagen an und ich sollte aussteigen.

► Viertens: Wenn wir als Familie unterwegs sind, sprechen wir kein Hebräisch mehr, denn wir wurden deshalb schon angegangen. Die Kinder haben gelernt, ihre Identität in der Öffentlichkeit zu verleugnen.

Fünftens: Meine Frau meidet die öffentlichen Verkehrsmittel, aus genau denselben Gründen.

► Sechstens: Mein Büro wurde mehrfach aufgebrochen, die Wände beschmiert mit „Free Palestine“ und „Juden raus“.

► Siebtens: Wenn ich einen Antrag im Bezirksamt stelle, wird alles verzögert, sobald klar wird, wer ich bin.

► Achtens: „In Neukölln sagte mir ein Araber: ‚Verschwindet lieber jetzt, in 20 Jahren gehört hier alles uns.‘“

Und so sieht dann ein Dialog zwischen Gut und Böse aus:

Oder das hier:

Oder hier:

Wird allerhöchste Zeit, dass der Mossad hier mal bei den linken und rechten Neo-Nazis etwas genauer nachguckt, unsere Linksregierung unternimmt ja nicht wirklich etwas, um jüdisches Leben in Deutschland zu schützen.

Und hier noch eine Info für alle, die immer noch von Völkermord und israelische Hungermörder faseln:

Die Hilfslieferungen, die in Gaza ankamen, wurden laut Augenzeugen von der Hamas geplündert, noch bevor sie UNRWA-Lager in Khan Yunis erreichten. Dosenfleisch aus jordanischen, deutlich markiert mit „Nicht zum Verkauf“ -tauchen jetzt auf Märkten in Zentralgaza auf. Preis: 45 bis 60 Dollar pro Dose. Wer hier immer noch von „Zivilbevölkerung leidet“ spricht, verschweigt, wer wirklich verantwortlich ist: die Hamas – nicht Israel.

Wenn hier also jemand Völkermord betreibt und die Palästinenser hungern lässt, ist es die HamaSS!

Ein „Schlusswort“ noch von Anabel Schunke:

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich gibt es Elend in Gaza. Natürlich geht es den Menschen dort nicht gut. Ich bin ein Mensch, ich bin mitfühlend. Aber ich bin auch des logischen Denkens mächtig und lasse mich nicht von Bildern und Emotionen manipulieren. Man sollte sich also auch fragen, warum die Menschen dort leiden müssen.

Der Aggressor, die Wurzel allen Übels im Gazastreifen, ist die Hamas. Ist eine Religion, die ihre Anhänger in kognitiver Geiselhaft und blindem Judenhass verharren lässt. Ist eine selbstverschuldete antiaufklärerische Unmündigkeit, die in Gaza so krass ausgeprägt ist, dass nicht einmal andere islamische Länder damit etwas zu tun haben wollen.

Die Palästinenser müssen sich von den Fesseln der Hamas befreien. Hierfür haben sie alle Unterstützung. Des Westens. Israels. Meine. Wer den Menschen in Gaza helfen will, steht an der Seite Israels und macht sich nicht zum nützlichen Idioten für die Hamas, indem er auf ihre Propaganda reinfällt.