750 MILLIARDEN für US-Drecksfrackinggas 600 MILLIARDEN für Drecksinvestitionen (in den USA) 1000 MILLIARDEN („a vast amount of american Military Equipment“) für Drecksmilitärschrott – D. Trump hat heute Nachmittag in Schottland zwischen zwei befriedigenden Partien Golf mit U. vonderLeyen den Fußboden aufgewischt. Ach so, 15% Zoll auf alles gibt‘s auch noch. (Gegenzoll: null.) „Bedingungslose Kapitulation! Ein Vertrag, wie ihn die Europäischen Mächte China im 19. Jahrhundert aufzwangen.“ (Libération) Sagen Sie mal, Trump, wenn wir Ihnen die 2 BILLIONEN einfach so überweisen, behalten Sie dann wenigstens Ihr Scheißdrecksfrackinggas? (Sonst schaffen wir unsere Klimaziele nicht.) „Die EU ist heute Nacht gestorben. Nach diesem Fiasko hat es keinen Sinn mehr, in diesem technokratischen Ding zu verbleiben. Gez: ein verratener Proeuropäer“ (Martin Sonneborn)
Ihr Auftritt in China und beim Treffen mit Trump als Repräsentantin der EU hat gezeigt, wie überflüssig dieser Brüsseler Club dank dieser Versagerin mittlerweile geworden ist. Ursula von der Leyen gilt in der Weltwirtschaft als Markenzeichen des Niedergangs. Und das verkörpert sie hervorragend.
Daniel Joubert hat diese Dame hervorragend analysiert. Foubert ist polnischer und französischer Staatsbürger, Finanz- und Geopolitikberater. Er hat einen Master in Internationalen Beziehungen der Sorbonne, einen Master in Finanzen der Neoma Business School und einen Bachelor in Geschichte der Sorbonne. Er absolvierte eine Ausbildung zum M&A-Analysten bei Suez SA und Mazars, nachdem er als Business Developer beim Fintech-Unternehmen Lemon Way gearbeitet hatte, wo er den polnischen Markt und die dortigen Investitionsprozesse kennenlernte. Er unterstützte insbesondere die Verkäufer-Due-Diligence für Accors Veräußerung der Orbis-Beteiligung für 1,06 Milliarden Euro. Sein Ziel ist es, die Kluft zwischen internationalen Unternehmen und der polnischen Wirtschaft zu schließen.
Hier sein Beitrag:
Ihr Aufstieg hat nichts mit Verdiensten zu tun, sondern einzig und allein mit familiären Bindungen und Elitenetzwerken. Ihre Amtszeit als deutsche Verteidigungsministerin war eine internationale Blamage: Die militärische Einsatzbereitschaft brach zusammen, Beschaffungsskandale brachen aus, und Milliarden wurden für überteuerte Beratungsverträge verschwendet. In jedem funktionierenden Land würde das eine politische Karriere beenden. In Brüssel bringt es eine Beförderung ein.
Als Präsidentin der Europäischen Kommission besitzt von der Leyen weder strategisches Denken noch geopolitischen Instinkt. Unter ihr ist die EU zu einer Vasalleninstitution geworden: gehorsam, selbstzensiert und süchtig nach externer Anerkennung. Sie hat kein Gespür für die Bedeutung europäischer Souveränität und noch weniger Interesse daran, diese aufzubauen.
Sie regiert wie eine Monarchin – sie umgeht demokratische Prozesse, bestraft abweichende Mitgliedsstaaten und nutzt die Rhetorik der „Rechtsstaatlichkeit“ als politische Waffe. Sie dient nicht Europa. Sie steuert dessen Niedergang. Künstlich, fließend und leer – sie verkörpert alles, was aus der EU geworden ist. Eine Fassade der Einheit, hinter der sich Lähmung verbirgt. Eine Kommissionspräsidentin, die alles sagt, nichts meint und außer Bürokratie und ideologischer Durchsetzung wenig leistet.
Auch Julian Reichelt gibt einen knallharten Kommentar zu dieser Königin der Loser ab:
Ursula von der Leyen hat offiziell den schlechtesten „Deal“ der Weltgeschichte „verhandelt“. Donald Trump hat sie in seinen Golfclub bestellt, hat ihr gesagt, dass sie mindestens 1,5 Billionen Euro an die USA überweisen muss, dafür keinen Cent Zölle mehr von den USA bekommt und ab sofort 15 Prozent auf alles zahlen muss. Ursula von der Leyen ist nie von jemandem gewählt worden und hat einfach zugestimmt, weil sie nach fünf Jahren ihrer verheerenden, vollends gescheiterten, astronomisch teuren und zerstörerischen EU-Politik rein gar nichts in der Hand hatte, was sie Donald Trump entgegen setzen konnte.
Zum Dank hat Donald Trump ihr noch mal vor den Augen der Weltöffentlichkeit gesagt, was er von ihren Windrädern und ihrem ganzen Green Deal hält – nämlich gar nichts. Europa war noch nie so schwach und ist noch nie so gedemütigt worden wie unter dem Bürokratismus-Regime von der Leyen. Wenn man vor wenigen Jahren prophezeit hätte, dass Ursula von der Leyen sich mal mit der typischen Trump-Geste neben Donald Trump fotografieren lässt, nach der gerade mit ihr den Boden seines Golfclubs gefeudelt hat, wäre man für verrückt erklärt worden.























