Islam (Foto: Von zefart/Shutterstock)
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Welchen Pfaffen interessiert das? Islamische Terrormiliz richten Blutbad in katholischer Kirche an

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Die Religion des Friedens hat wieder einmal zugeschlagen: In der „Demokratischen Republik Kongo“ ist es erneut zu einem grausamen Massaker an Christen gekommen. In einer katholischen Kirche wurden mindestens 43 Menschen getötet, darunter Frauen und Kinder. Die islamische Miliz ADF stürmte das Gotteshaus während eines Gebets.

Die islamische Miliz Allied Democratic Forces (ADF), die dem sogenannten Islamischen Staat nahesteht, überfiel am Sonntag eine katholische Kirche in Komanda in der Provinz Ituri und demonstrierte einmal mehr den „Segen der Friedensreligion Islam“ .

Mindestens 34 Menschen wurden brutal getötet, manche Berichte sprechen sogar von 43 Toten. Unter den Todesopfern seien 19 Frauen und neun Kinder, erklärte die UN-Friedensmission in der Demokratischen Republik Kongo. Laut Augenzeugen fand der Angriff am Samstagabend statt. Anwohner berichteten der Nachrichtenagentur AFP von Schüssen in der Umgebung der Pfarrkirche. Die Täter stürmten demnach eine katholische Kirche in Komanda, in der sich Gläubige zum Gebet versammelt hatten. Der örtliche Pfarrer teilte mit, dass dabei auch mehrere junge Menschen verschleppt wurden – ihr Verbleib ist bislang unklar.

Wochen zuvor, im Februar, hatte die gleiche Gruppe mehr als 70 Menschen in einer protestantischen Kirche enthauptet, nachdem sie sie aus dem Dorf Mayba verschleppt hatte. Die Leichen der Opfer wurden später in einem Gotteshaus in Kasanga entdeckt – viele waren bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Diese abscheulichen Taten sind Teil einer langen Serie blutiger Übergriffe der islamischen ADF im Osten des Landes, die sich gezielt gegen Christen richten. Bereits 2023 ermordete die Gruppe über 30 Menschen im Dorf Mukondi, ebenfalls mit Macheten.

Was in Europa und insbesondere in Deutschland kaum zur Kenntnis genommen wird, weil die Kirchen  mit Klimarettung, Kampf gegen die AfD, LGBTQ- und Genderwahnsinn oder Islamverherrlichung beschäftigt sind: Christen sind weltweit die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe. Laut Open Doors erleben rund 365 Millionen Christen weltweit Diskriminierung, Verfolgung oder Gewalt.

Allein im Jahr 2023 wurden fast 5.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, der Großteil davon in Afrika. Auch das britische Unterhaus bestätigt diese Zahlen – etwa jeder siebte Christ lebt unter akutem Verfolgungsdruck. Doch während diese Realität Millionen betrifft, schweigen viele kirchliche Institutionen in Europa. Besonders unsere links-woken Kirchenvertreter zeigen kaum öffentliches Interesse an der systematischen Vernichtung ihrer eigenen Glaubensgeschwister.

(SB)

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