Die Vorbilder zehntausender Syrer in Deutschland: Die neuen islamistsichen Machthaber in Damaskus (Foto:Imago)
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Auf unseren Straßen: Syrische „Flüchtlinge“ machen in Deutschland Jagd auf Regimegegner und Drusen

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Die seit zehn Jahren anhaltende Massenmigration führte nicht nur zur anhaltenden Islamisierung Deutschlands und einem explosionsartigen Anstieg der Kriminalität, sondern auch dazu, dass Deutschland immer mehr zum Austragungsort ausländischer Konflikte wird. Nachdem kürzlich Syrer in Berlin vor den Augen der untätigen Polizei die Massaker an Drusen in ihrer Heimat feierten, mehren sich die Warnungen vor gewaltsamen Angriffen von Islamisten auf ihre Feinde. Dirk Peglow, der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, warnte, dass in Deutschland lebende Islamisten zur Gewalt gegen aus dem Nahen Osten geflohene Minderheiten, vor allem gegen Drusen aufrufen würden, die zudem gerade auch Gebiete in Syrien von der Regierung zurückerobern.

„Die Verherrlichung von Gewalt und die Anstiftung zu Straftaten ist eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit. Es besteht die konkrete Befürchtung, öffentliche Äußerungen aus dem islamistischen Spektrum könnten Einzelpersonen zu schwersten Straftaten motivieren“, so Peglow. Auch außerhalb Deutschlands teilt man solche Befürchtungen. Am Wochenende soll es auch in Belgien zu Hetzveranstaltungen von Islamisten gegen säkulare Kurden gekommen sein. In Deutschland winkt den Randalierern im Zweifel mit weit höherer Wahrscheinlichkeit die Einbürgerung als die Abschiebung – deshalb wird die Lage wohl auch weiter eskalieren.

Verhängnisvolle Absurdität

Ali Toprak, der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland, erklärte, es sei für Minderheiten aus dem Nahen Osten „nicht verwunderlich, dass dieser Tage syrische Islamisten auf deutschen Straßen losschlagen wollen“. Das kenne man seit 2015, als Islamisten in Asylunterkünften bereits vermeintliche Ungläubige attackiert hätten. Toprak kritisierte, diejenigen, die vor Unterdrückung geflohen seien, dürften in Deutschland nicht um ihr Leben fürchten müssen. Wer hier zum Täter werde, habe sein Recht auf Asyl verwirkt. Er mahnte an, dass die deutschen Behörden müssten die Regeln des freiheitlichen Rechtsstaats konsequent durchsetzen und die Bundesregierung umgehend die Grundlagen für die Ausweisung von Islamisten schaffen müsse. „Das Absurde in Deutschland ist, dass die Opfer offenbar leichter abgeschoben werden könnten als islamistische Täter“, so Toprak.

In der Tat zeigt sich hier erneut die ganze verhängnisvolle Absurdität der deutschen Migrationspolitik, die millionenfach Menschen importiert, die solche gemeingefährlichen Gestalten nicht nur massenhaft importiert, obwohl kein Asylgrund besteht, ihnen hier völlige Narrenfreiheit gewährt und ihnen sogar noch den deutschen Pass hinterherwirft. „Hass und Hetze“ werden hier, wo der ansonsten inflationär gegen die eigenen Bürger verwendete Gummibegriff einmal seine Berechtigung hätte, nicht beklagt. Syrische Hassdemonstranten müssen für ihre Worte und Taten nicht mit frühmorgendlichem Polizeibesuch rechnen, wie harmlose Deutsche, weil sie einen Minister als „Schwachkopf“ bezeichnet haben. Das öffentliche Feiern der Ermordung von Drusen bleibt ohne juristische Folgen und dieser Staat macht sich einmal mehr zum Narren und bringt seine Bevölkerung und diejenigen, die zu Recht Asyl in diesem Land genießen, in Lebensgefahr. (TPL)

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