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Gelsenkirchener Schulen unterwerfen sich der Scharia: „Alle Speisen sind halal“

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Im maximal bereicherten Gelsenkirchen wird überdeutlich, wie weit die Anpassung öffentlicher Einrichtungen an islamische Vorgaben bereits fortgeschritten ist. Mehrere staatliche Schulen dort haben ihre Verpflegung vollständig auf halal umgestellt – ohne Ausweichmöglichkeiten für die „ungläubigen Schüler“.

Wie gnadenlos die Islamisierung unserer Schulen voranschreitet, zeigt sich in besonders erschreckendem Ausmaß im hoch islamisierten Gelsenkirchen. Rund 60 Prozent der Schüler in Gelsenkirchen haben einen Migrationshintergrund. In einigen Schulen liegt der Anteil deutlich höher. Dort wird es ab dem kommenden Schuljahr für alle Schüler nur noch das auf den Teller bekommen, was Allah und seine Gläubigen für halal erachten.

Deshalb heißt es im besten Genderdeutsch auf der Homepage der Gesamtschule Erle:

„Ab dem nächsten Schuljahr wird unser neuer Kooperationspartner ‚Muttis Küche‘ die Verpflegung an der Gesamtschule Erle übernehmen und täglich frisch an unserer Schule kochen. Die Schüler:innen werden weiterhin die Möglichkeit haben, sich vor Ort für eines von zwei täglich wechselnden halal Gerichten (eines davon vegetarisch) oder einem Gericht von der Nudel- oder Salatbar zu entscheiden.“

Ähnlich islam-verliebt geht die Carl-Krämer-Grundschule vor. Auch hier kommt ausschließlich halal-zubereitetes Essen auf den Tisch – geliefert von „Gourmello“, einem Anbieter, der sich auf islamkonforme Ernährung spezialisiert hat. Für die Schüler gibt es keine Alternative. Die Eltern werden nicht gefragt – die Anpassung ist stillschweigend beschlossen.

Auch an der Gesamtschule Berger Feld sind Schweinefleisch und andere „nicht erlaubte“ Bestandteile schon lange gestrichen. Zwar wird dort die vollständige Halal-Zertifizierung nicht offiziell deklariert, die Praxis spricht jedoch eine deutliche Sprache: Alles ist auf muslimische Vorgaben ausgerichtet.

Wie Nius berichtet, beliefert das Unternehmen ‚Muttis Küche‘ von Chefin Canan Çelebi neun Schulen in Gelsenkirchen. Neben der Gesamtschule Erle sind das die Hauptschule Emma, die Gesamtschule Ückendorf, das Ricarda-Huch-Gymnasium, das Grillo-Gymnasium, das GSE-Surressestraße, das Leibniz-Gymnasium, das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium und das Max-Planck-Gymnasium.

Die gesellschaftliche Signalwirkung ist klar: Um die wachsende Bevölkerungsgruppe der Muslime nicht zu „verstimmen“, unterwerfen sich öffentliche Schulen zunehmend ihren mittelalterlichen, religiösen Regeln. Dabei wird billigend in Kauf genommen, dass Halal-Schlachtung mit erheblichem Tierleid verbunden ist. Beim betäubungslosen Schächten werden Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchgeschnitten. Dass öffentliche Schulen sich dieser barbarischen Praxis verpflichten, um islamische Erwartungen zu erfüllen, wirft Fragen auf – nicht nur in Bezug auf Tierschutz, sondern auch auf die Rolle dieser unterwürfigen Staatsbüttel.

Wer sich fragt, wie weit eine Gesellschaft sich noch verleugnen und aufgeben kann, findet in Gelsenkirchen eine Antwort: Freiheitliche Prinzipien werden aufgegeben, Religionsfreiheit wird einseitig interpretiert – und am Ende entsteht kein friedliches Miteinander, sondern ein Zustand stiller Unterwerfung unter den Islam. Es ist höchste Zeit, dieser Entwicklung entschieden entgegenzutreten – im Namen von Neutralität, Tierschutz und demokratischer Selbstachtung.

(SB)

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