Jette Nietzard (Bild: Kasa Fue ; siehe Link; CC BY-SA 4.0)
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Grüne Jette „ACAB“ Nietzard ruft dazu auf, gegen die AfD „zu den Waffen zugreifen“

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Jette Nietzard, Bundessprecherin der Grünen Jugend, denkt im Falle einer künftigen AfD-Regierungsbeteiligung, laut darüber nach, sich „mit Waffen zur Wehr zusetzen“. Der Wille der Wähler spiele keine Rolle, es gehe „gegen den Faschismus“, so Nietzard. Wenn das kein Fall für den Verfassungsschutz ist, was verdammt dann?

Die kaum zu ertragende, grüne die Grüne Bundessprecherin Jette Nietzard, ruft zur Stürmung der Parteitage ihres Gegners auf, verabscheut Andersdenkende, will durch Parteiverbote ihre Macht zementieren, ihre Kritiker strafrechtlich verfolgen lassen und inhaftieren… …Ist das nicht genau das, was die Nazis gemacht haben? Die Antwort auf diese Frage ist ein klares: Ja!

Nietzard hatte im „Freitag Salon“, einem Podcast des öffentlich-rechtlichen RBB, die Möglichkeit eines bewaffneten Widerstands gegen eine etwaige Regierungsbeteiligung der AfD zur Sprache gebracht. Mit Blick auf einen möglichen Wahlerfolg der Partei bei der Bundestagswahl 2029 stellte sie die Frage: „Wie sieht dann ein Widerstand aus“. Weiterhin sagte sie: „Ist der dann intellektuell, ist der dann vielleicht mit Waffen?“

In einem Interview mit der ultralinken Wochenzeitung Freitag erläuterte sie ihre Überlegungen dann genauer und zeigte, wozu sie bereit ist „Wie müsste unser Widerstand gegen eine regierende AfD aussehen? Wäre der nur intellektuell? Oder müssten wir auch zu den Waffen greifen?“ Und weiter: „Sind wir bereit?“

Als Interviewer Jakob Augstein wissen wollte, ob sie damit Widerstand „gegen den Willen der Wähler“ meine, antwortete Nietzard kurz: „Gegen den Faschismus.“ Sie appellierte an die linke Szene, sich ernsthaft die Frage zu stellen, ob man bereit sei, „uns irgendwo hinzusetzen, wo es wichtig ist, ein Parlament zu verteidigen am Ende“. Die Aufzeichnung des Podcasts fand bereits am 21. Juli im Berliner Renaissance-Theater statt.

Die ist kein Ausrutscher von Nietzard. Sie fiel bereits zuvor durch ein gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat auf – etwa mit öffentlichen Auftritten im Bundestag mit ACAB-Kappen und Pullovern mit linksextremen Parolen wie „Eat the Rich“.

(SB)
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