Die Linksfraktion in Berlin-Mitte hatte im Juni gefordert, die Israelflagge vor dem Roten Rathaus abzuhängen. Die Berliner Linke fordert nun, neben der israelische auch die palästinensische Flaggen vor dem Roten Rathaus zu hissen. Auch vor anderen öffentlichen Gebäuden soll die Fahne der Palis munter im Wind flattern, so der linke Wunsch. Verkauft wird es der dumpen Bevölkerung als „ein klares Signal der Anteilnahme mit allen, die unter diesem Krieg leiden“.
Die Linke-Co-Vorsitzende Kerstin Wolter möchte gerne, dass nicht nur vor dem Roten Rathaus in Berlin, sondern auch vor anderen öffentlichen Gebäuden die Fahne der Palästinenser neben der Flagge von Israel aufzuhängen. Es wäre „ein klares Signal der Anteilnahme mit allen, die unter diesem Krieg leiden“.
Mit ihrer Forderung bestätigt die Nachfolger der Mauermörder, die Linkspartei, einmal mehr, was viele seit Jahren sagen: Sie ist kein Bündnispartner im Kampf gegen Antisemitismus – sie ist Teil des Problems. Diese Initiative ist keine „Solidarität mit Palästinensern“, sie ist eine Provokation gegenüber der jüdischen Gemeinschaft, eine moralisch verkommene Symbolpolitik – und vor allem: ein kalkulierter Schulterschluss mit antisemitischen Narrativen und führt den Antisemitismus der linken Genossen fort. Sie reiht sich ein in eine lange Geschichte linker Israel-Feindlichkeit – sei es durch die Unterstützung antiisraelischer BDS-Kampagnen, durch Appeasement gegenüber israelfeindlichen Gruppen oder durch das Schweigen zu antisemitischer Gewalt, wenn sie von „den Falschen“ kommt.
Während Israel weiterhin um über 100 von der Hamas verschleppte Geiseln bangt, darunter Kinder, will die Linke eine Flagge hissen, die im Kontexten für islamischen Terror, Vernichtungsfantasien und Antisemitismus steht. Die Hamas versteckt sich genau hinter dieser Flagge, wenn sie Massaker verübt, Raketen auf Zivilisten feuert und Israel das Existenzrecht abspricht.
Im Juni forderte die Linksfraktion Berlin-Mitte nich, die israelische Flagge vor dem Roten Rathaus abzuhängen. Die Fraktion brachte dazu einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung ein. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner wies diese Forderung scharf zurück und stellte klar, was viele denken: Die Linke müsse sich endlich mit ihrer „verstörenden Haltung zum Antisemitismus“ auseinandersetzen.
Wie die Linke tickt, das zeigte unter anderem der kurdisch-stämmige Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak. In einer Art neoreligiös-islamischer Messe präsentierte er und seine Anhänger Anfang Juni den abgrundtiefen Antisemitismus der Linken.
Am #b0606 versammelten sich der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak & Anhänger der palästinensischen Ideologie in #Berlin–#Neukölln zu einer Art neoreligiös-islamischer Messe. Aufgerufen hatte der Bezirksverband der Partei „Die Linke“. Für die Partei traten Koçak sowie der… pic.twitter.com/Z9Ml1uh043
— Jüdisches Forum (JFDA e.V.) (@JFDA_eV) June 7, 2025
Das wirklich Beängstigende: Koçak kann sich gute Hoffnungen darauf machen, der nächste Regierende Bürgermeister des kaputten Berlins zu werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sehen hier Ferat Ali Kocak,
46 Jahre alt, Mitglied des Deutschen Bundestages. pic.twitter.com/55sRuf1SId— Vorzimmerdame 🇭🇷 (@Vorzimmerdame2) June 8, 2025
(SB)























