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Alles die selbe rote Brühe: „Omas gegen Rechts“-Chefin war – wie Anetta Kahane – Stasi-Spitzel!

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Es kommt alles wieder: Frühere Stasi-Spitzel führen NGOs an. So sitzt die Stasi-Zuträgerin Anette Kahane in der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung und der linken Graukappen-Bodentruppe „Omas gegen Rechts“ wird von der Stasi-Informantin, Maja Wiens angeführt. Allesamt werden mit dem Geld des Steuerzahlers finanziert. Die Mainstreammedien schweigen.

Dass die selbsternannte Zivilgesellschaft durchsetzt ist von linken und ultralinken Gestalten und diese dort tragende Rollen spielen ist keine neue Erkenntnis. So Anetta Kahane, Vorsitzende der linksradikalen, vom Staat geförderten Amadeu Antonio Stiftung, war IM der Stasi. Heute gibt sie sich als Wächterin der Demokratie aus und kämpft den „Kampf gegen rechts“.

Ebenso wie ihre Genossin Maja Wiens. Diese führt heute die mit Steuergeld gepudert Graukappentruppe „Oma gegen Rechts“ an. Wiens war – ebenso die die rote Kahane – einst Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) der Stasi – sie arbeitete ab 1978 für das berüchtigte Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR und verriet Dissidenten an das SED-Regime. Nach eigenen Angaben beendete sie ihre Spitzeltätigkeit fünf Jahre später.

Die linksgrünen Omas – durch Fremdschämauftritte und durch die Mainstreammedien bekannt geworden, haben sich mittlerweile sich zwischenzeitlich zu einer wichtigen Gruppierung im Spektrum der linksextremen Agitation gemausert. Ob beim Angriff auf AfD-Veranstaltungen oder der Störung demokratischer Debatten – die alten Weiber werden mit dem Geld des Steuerzahlers zugeschüttet. Der Verfassungsschutz in Österreich indes stuft die „Omas“ als linksradikal ein.

Die politische Nähe zur SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die offene Zusammenarbeit mit Antifa-Truppen und der moralische Absolutheitsanspruch zeichnen ein erschreckendes Bild: Es geht nicht um Demokratie – es geht um linke Deutungshoheit, Macht und das Ausgrenzen Andersdenkender. Dass ehemalige Stasi-Spitzel heute als moralische Instanzen gefeiert werden, ein Hohn. Es ist – wie so oft – „alles die gleiche Suppe“: dieselben Netzwerke, dieselben Charaktere, dieselben autoritären Reflexe.

(SB)

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