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Bildungsnotstand in Deutschland – Kiel hat die Lösung: Genderneutrale Scheißhäuser an Schulen!

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Im vom Merkel-Lakaien Daniel Günther zusammen mit den Grünen regierten Schleswig-Holstein zeigt sich, welche irren Blüten die Dauerindoktrinierung von Kindern mit dem grünen Irrsinn treibt. Auf Initiative des aus 17 gewählten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren bestehenden „Jungen Rates“ sollen an Schulen in Kiel nun genderneutrale Toiletten eingerichtet werden, wenn die baulichen Voraussetzungen dies zulassen. Damit soll auch jenen Schülern, die sich nicht dem binären Geschlechtersystem zuordnen ein „diskriminierungsfreier Zugang zu sanitären Anlagen“ ermöglicht werden, wie es in der Pressemeldung heißt. Das beschloss der Ausschuss für Schule und Sport der Landeshauptstadt mit großer Mehrheit.

Die CDU enthielt sich, die Vertreter der AfD stimmten dagegen. Falls eine bauliche Umgestaltung sich als unmöglich erweist, sollen bestehende Toilettenanlagen zu genderneutralen Einrichtungen umgestaltet werden. Lovis Eichhorn, der stellvertretende Vorsitzende des Jungen Rates erklärte gegenüber den „Kieler Nachrichten“, es gebe an Kieler Schulen immer wieder non-binäre Jugendliche, die einen ganzen Schultag lang den Toilettengang vermieden, weil sie sich auf spezifischen Jungen- oder Mädchentoiletten unwohl fühlten.

„Non-binäre“ Verwirrte bekommen ihren Willen

Solch “drängenden Problemen” widmet sich die Kieler Politik, um sie schnellstmöglich zu lösen. Vermutlich dürfte manch einer in der Stadt meinen, es gebe Dinge, denen man höhere Priorität einräumen müsste, als Spezialtoiletten für einige grün-verwirrte Jugendliche. Junge Menschen, die durch den links-grünen Schwachsinn, den man ihnen mittlerweile vom Kindergarten an einhämmert, so neben der Spur sind, dass sie sich für „nicht-binär“ halten und meinen, sie würden keinem Geschlecht zugehören, trauen sich nicht mehr, auf normale Toiletten zu gehen – sofern die Behauptung Eichhorns stimmt.

Dies ist jedoch in dem Irrenhaus, zu dem dieses Land inzwischen geworden ist, aber leider keineswegs auszuschließen. Was hier dringend gebraucht wird, wäre -neben einer Befreiung des Bildungssystems vom Grünen-Wahn- eher eine gründliche psychologische Betreuung der Betroffenen, einschließlich der Mitglieder des Jungen Rates, sicher aber keine sündhaft teuren Unisextoiletten für die, die nicht mehr wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind. (TPL)

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