Abmahnung wegen Richterwahl-Falschberichterstattung: Dunja Hayali gehört nun „offiziell“ zum Club der ZDF-Fakenews-Schleudern

Dem Portal „Apollo News“ ist es gelungen, der Propaganda des ÖRR einen Schlag zu versetzen: Das ZDF hat am Dienstag zwei strafbewehrte Unterlassungserklärungen im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über die SPD-Verfassungsrichterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf abgeben. Im Heute Journal vom 20. Juli, hatte die ultralinke Moderatorin Dunja Hayali behauptet: „Am 11. Juli wird die Richterwahl verschoben. Unzählige Falschmeldungen kursieren bereits mehrere Tage zuvor im Internet. Im Kern geht es immer um dieselben drei Themen: Ihre Haltung zur Impfpflicht in der Corona-Pandemie, zu einem AfD-Verbot und zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.“

Dabei handelte es sich jedoch einzig und allein um Falschmeldungen des ZDF, die auch noch mit zwei Artikeln von „Apollo News“ hinterlegt waren. Dadurch wurde der Eindruck erweckt, „Apollo News“ habe die angeblichen Falschmeldungen über Brosius-Gersdorf verbreitet. Was genau an den Berichten über Brosius-Gersdorf konkret falsch war, erklärte der Sender jedoch nicht. Das konnte er auch nicht, weil das Portal nichts anderes getan hatte, als völlig wahrheitsgetreu die schriftlichen und mündlichen Ausführungen von Brosius-Gersdorf zu diesen Themen wiederzugeben. Das ZDF und der Rest des linken Medienkartells versuchten, dem Ganzen jedoch den grundfalschen Dreh zu geben, „rechte“ Medien hätten eine konzertierte Lügenkampagne gegen die Juristin durchgeführt, um sie aus dem Verfassungsgericht fernzuhalten.

Linke Propaganda à la „Correctiv“

Dass das ZDF die Unterlassungserklärung sofort unterschrieb, die es verpflichtet, solche Behauptungen künftig zu unterlassen, die „Apollo News“-Artikel in dem Beitrag verpixelte und auf die Korrektur hinweist, zeigt, dass man genau weiß, wer hier die wirklichen Falschmeldungen verbreitet hat. Es ist ein weiteres Beispiel für die völlige Skrupellosigkeit von Hayali und Co., die keine Journalisten, sondern nichts als linke Propagandisten sind, die die Zwangsgebührenzahler ganz gezielt in die Irre führen. Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass 53 Prozent der ÖRR-Zuschauer für Brosius-Gersdorf waren, während andere Mediennutzer sich mehrheitlich gegen ihre Berufung ans Verfassungsgericht aussprachen.

Genau wie man nach wie vor die mittlerweile auch gerichtsfest zigfach als glatte Lüge erwiesene „Correctiv“-Räuberpistole über das angebliche rechtsradikale „Geheimtreffen“ von Potsdam wiederkäut, stellt man auch in der Affäre Brosius-Gersdorf die Fakten einfach auf den Kopf und unterstellt Medien, die, im Gegensatz zu ARD und ZDF, noch ihre Arbeit machen und wahrheitsgemäß berichten, als skrupellose Lügner dar. Dieser Skandal unterstreicht zum x-ten Mal, dass der ÖRR-Moloch keine Existenzberechtigung mehr hat, da er seinen Programmauftrag immer dreister mit Füßen tritt und mittlerweile sogar schon regelrechte Desinformationskampagnen betreibt. (TPL)