Syrer (Symbolbild Screenshot)
[html5_ad]

Eine Welle großer Gewalt wird auf uns zukommen: Nach Syrer-Aufmarsch warnen Ermittler vor Eskalation auf deutschen Straßen

8eccb0d011a54e29a2ea4f3f1a6d5148

Arabische Syrer – uns als Schutzsuchende und kommende Rentenzahler angepreist, von uns mit unseren Steuergeldern rundumversorgt und nun als „Islamisten“ bezeichnet – machen auf Deutschlands Straßen mobil. Ihr islamischer Hass richtet sich gegen Minderheiten wie Drusen, Alawiten und Kurden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnen vor Eskalation auf deutschen Straßen.

Auf diversen Online-Plattformen rufen hierzulande rundumversorgte Syrer auf Arabisch dazu auf, Drusen zu attackieren. Dass sie ihren Hass. ihren islamischen Terror und ihre politischen Anliegen auf unserer Straßen und in unser Land tragen können, ist einer verantwortungslosen Massenmigration, die nach wie vor auf hohem Niveau läuft, zu „verdanken“. Kämpfe in Südsyriens drusischen Regionen nehmen Gruppen aus den zu Hunderttausenden aufgenommenen Syrer zum Anlass für den ausländischen Terror und Gewalt. In Syrern verüben „Islamisten“, die der Übergangsregierung unter dem Islamisten und Präsident Ahmed al-Scharaa nahestehen, Massaker an benannten Minderheiten, die hier weder die Politik noch die Neigungsmedien interessieren. Bislang wurden auch noch keine Massendemonstrationen – angeführt von der sogenannten Zivilgesellschaft – beobachtet.

Wie der Focus berichtet, warnen Ermittler nun vor genau dem, was Kritiker einer unkontrollierten, islamischen Massenmigration seit Jahren vorhersagen: vor einer Eskalation dieser islamischen Gewalt auf unseren Straßen. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, spricht von einer „ernsthaften Bedrohung für die öffentliche Sicherheit“. Auf Online-Plattformen rufen in Deutschland lebende Syrer zur Gewalt gegen Minderheiten wie die Drusen auf, angeheizt durch die Kämpfe in Südsyrien. Solche Aufrufe sind nicht nur eine Gefahr für die betroffenen Gruppen, sondern für die gesamte Gesellschaft. Die Verherrlichung von Gewalt und die Anstiftung zu Straftaten könnten, wie Peglow warnt, Einzelpersonen zu „schwersten Straftaten“ motivieren. Die antisemitischen Parolen und islamistischen Schlachtrufe, die bei Demonstrationen laut wurden, unterstreichen die Dringlichkeit des Problems.

Besonders schockierend ist die Aussage von Ali Toprak, dem Bundesvorsitzenden der Kurdischen Gemeinde Deutschland: „Das deutsche Asylrecht ist für politisch und religiös Verfolgte gedacht, nicht für ihre Peiniger und Mörder.“ Doch genau diese Peiniger scheinen in Deutschland oft besser geschützt zu sein als ihre Opfer. Die Absurdität, dass Opfer leichter abgeschoben werden können als Täter, zeigt ein fundamentales Versagen des Systems. Die Forderung nach konsequenter Ausweisung von Islamisten ist längst überfällig. Wer Gewalt predigt oder ausübt, hat sein Recht auf Asyl verwirkt – das muss endlich durchgesetzt werden.

Die Befürchtungen sind berechtigt. Syrische Sunniten, die Drusen, Alawiten und Kurden bedrohen, importieren ihre ideologischen und religiösen Konflikte direkt in die Mitte Europas. Diese Vorfälle sind kein Einzelfall, sondern Teil eines besorgniserregenden Musters, das seit der unkontrollierten Zuwanderung 2015 sichtbar ist. Der Massenmigrationswahnsinn in Zahlen: Ende 2024 lebten rund 975.000Syrer in Deutschland. Davon hatten knapp 700.000 einen befristeten Aufenthaltstite. Etwa 98.000 kamen aufgrund von Familiennachzug und rund 71.000 haben einen unbefristeten Aufenthaltstitel. 

Immer deutlicher wird: Nur eine entschlossene Politik der Remigration, die sofortige Beendigung der kulturfremden Massenmigration kann die Sicherheit in Deutschland wiederherstellen. Die Zeit des Wegsehens ist längst schon vorbei.

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen