Darauf haben wir natürlich alle gewartet. Endlich mal ein Journalist, der der Zerstörerin der Republik, Angela Merkel die Leviten liest. Auf X hat der berühmte Journalist Markus Feldenkirchen dann auch Werbung für dieses Jahrhundertereignis gemacht:

Offenbar kam diese Eigenwerbung bei den X-Usern nicht so gut an und rief bei Feldenkirchen diese Reaktion hervor:
„An den Kommentaren unter dieser Veranstaltungsankündigung kann man noch mal anschaulich sehen, zu welch aggressiver brauner Jauchegrube und Sammelbecken der Frustrierten Twitter unter Elon Musk verkommen ist.“
Bleibt die Frage, warum Feldenkirchen sich so wohl in dieser Jauchegrube fühlt. Ansonsten hätte er dort doch nicht die Werbung geschaltet, oder?
Auf jeden Fall gab es für diese typisch linke Hetze erst recht was auf die Mütze:
Es sind Menschen. Der Souverän. Die Vorgesetzten von Frau Merkel. Keine Jauchegrube. Vielleicht ist ja Ihr Medium eine Jauchegrube aus regierungstreuen Apparatschiks?
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Jauchegrube? Weil man sogenannte Journalisten nicht mehr hören kann? Die sich ranwanzenan die „wir schaffen das“- Katastrophe? Von einem Magazin, das sich in Hetze und Fakenews verdient macht? Heulen Sie nicht rum, das haben Sie Schlaumeier und Konsorten redlich verdient.
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Merkel ihre seit 1990 mit Macht betriebene, ökosozialistische Politik übel zu nehmen hat nichts mit X tun. Funktionierender Journalismus hätte 35 Jahre Staatsumbau zur DDR 2.0 verhindert. Merkel sollte inquisitorisch in Gerichtssälen und nicht launig auf Theaterbühnen befragt werden.
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Aber Ihre Veranstaltung mit hohen Ticketpreisen bewerben Sie offensichtlich gerne in der „braunen Jauchegrube“, LOL.
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