Mordopfer Christoph Rosenschon (Junge Union): Wenn der Täter kein deutscher Nazi, sondern afrikanischer "Flüchtling" ist, bleibt die mediale Bestürzung natürlich gänzlich aus (Foto:ScreenshotX)
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Mord an CDU-Nachwuchspolitiker in Beelitz durch Guinea-Asylant: Diesmal kein öffentlicher Aufschrei wie bei Lübke

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Der 23-Jährige Asylbewerber Mamadou Alpha B. aus Guinea, der im Januar im brandenburgischen Beelitz den CDU-Nachwuchspolitiker Christoph Rosenschon in Beelitz erstochen und eine weitere Frau attackiert hatte, ist vom Potsdamer Landgericht -natürlich- aufgrund einer schizophrenen Erkrankung für schuldunfähig erklärt worden. Der Beschuldigte hatte die Taten gestanden und behauptet, eine innere Stimme habe ihm befohlen, die Opfer anzugreifen. In solchen Momenten habe er keine Kontrolle über sich, erklärte er. „Der Angeklagte kann nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden“, erklärte der Vorsitzende Richter. Dennoch habe es sich um einen Mord gehandelt. B. sei „gefährlich für die Allgemeinheit“ sei. Wie in solchen Fällen üblich, wird er nun in eine geschlossene Psychiatrie verfrachtet.

Der Mann war 2016 nach Deutschland gekommen, besitzt eine Aufenthaltserlaubnis und war zuvor nicht straffällig geworden. Nachdem er sein Opfer ermordet hatte, verteilte er unter anderem eine Decke und Müll auf dessen Körper und zündete die Gegenstände an. Danach verließ er die Wohnung, wobei er sowohl das Messer als auch den Fernseher und das Handy des Toten mitnahm. Den Fernseher wollte er verkaufen. Ein derart kühles und planvolles Vorgehen, das darauf abzielte, seine Spuren zu verwischen und Kapital aus dem Mord zu schlagen, wirft zumindest die Frage auf, ob es sich hier wirklich um eine psychisch kranke Person handelt, die nicht mehr Herr ihrer Sinne ist.

Bei Migrantenverbrechen andere Maßstäbe

Aber dies spielt bei Migrantenverbrechen ja bekanntlich keine Rolle. Dies sieht offenbar auch Bernhard Knuth, der Bürgermeister von Beelitz, ähnlich. Er hatte die -vergebliche- Hoffnung geäußert, „dass die politisch Verantwortlichen in unserem Land aus den Vorfällen der letzten Zeit die notwendigen Konsequenzen ziehen“. Rund zwei Wochen nach dem Mord, stach B. auch einer Ukrainerin in den Hals, mit der eine Beziehung unterhielt. Erst dadurch kam man ihm überhaupt auf die Spur.

Man kann sicher sein, dass es keine alljährlichen Gedenkveranstaltungen zu Rosenschons Tod gibt, wie bei dem 2019 ermordeten hessischen CDU-Politiker Walter Lübke, der einem Rechtsradikalen zum Opfer fiel. Opfern von Migranten wird grundsätzlich nicht oder nur widerwillig und so verklausuliert wie möglich gedacht. Die Fälle verschwinden noch schneller aus den Medien als die Täter in der Psychiatrie und alles geht wieder seinen gewohnten Gang. Die Zahl der angeblich an Schizophrenie erkrankten Zuwanderer in Deutschland dürfte jedenfalls weltrekordverdächtig sein. (TPL)

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