Und der deutsche Büttel soll mehr und länger arbeiten: Eine afghanische Familie in Hamburg erhält knapp 7.000 Euro Bürgergeld, obwohl der Vater im Supermarkt arbeitet und kein Deutsch spricht. 5.100 Euro davon landen direkt beim städtischen Vermieter einer Asylunterkunft.
In Hamburg entlarvt ein Fall die abgrundtiefe Absurdität des Bürgergeldsystems und zeigt, wie schamlos die finanziellen Ressourcen der deutschen Steuerzahler verschwendet werden. Eine siebenköpfige afghanische Familie kassiert monatlich fast 7.000 Euro an staatlichen Leistungen, obwohl der Vater in einem Supermarkt arbeitet – und das, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, wie Recherchen von NIUS vor Ort aufdecken. Besonders ungeheuerlich: 5.100 Euro dieser Summe fließen direkt an den städtischen Vermieter einer Asylunterkunft. Wie NIUS weiter berichtet, zeit ein Blick in die sozialen Medien, dass einer der Söhne, der 18-jährige Musawer, sich mit schnellen Sportautos präsentiert, postet auf TikTok die Hashtags „rich“ oder „Dubai“ und arbeitet offenkundig nebenbei in einem Lager für Lebensmittel.
Und auch Familienoberhaupt Vater Masoud inszeniert sich auf Facebook: Er präsentiert sich als Unternehmer, der erst vor wenigen Monaten auf einer Lebensmittelmesse in Istanbul zugegen war.
Weitere „interessante Infos“: Die Familie B. ist ein großer afghanischer Clan, dem in Deutschland mehrere Dutzend Personen angehören. In Hamburg und Berlin führt ein Teil der Familie große Supermärkte für Lebensmittel aus dem Nahen Osten. NIUS fragt: Kassiert Musawer also Bürgergeld – und arbeitet nebenbei im Supermarkt seiner Verwandten?
Während deutsche Bürger unter steigendem Druck stehen, länger und härter zu arbeiten, um die marode Staatskasse zu füllen, offenbart dieser Fall ein Sozialsystem, das nicht nur Verschwendung belohnt, sondern auch die Integration aktiv sabotiert.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Fast 7.000 Euro monatlich für eine Familie, deren Oberhaupt keinerlei Sprachkenntnisse vorweist und dennoch von großzügigen Sozialleistungen profitiert. Dies steht in krassem Widerspruch zu den Forderungen an deutsche Arbeitnehmer, die mit verlängerten Arbeitszeiten und höheren Steuerlasten konfrontiert sind. Und auch dieser Fall ist ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers, der tagtäglich schuftet, während das Bürgergeldsystem solche Missstände toleriert. Die Politik fordert von den Bürgern immer mehr Opfer: höhere Abgaben, längere Arbeitszeiten, weniger soziale Sicherheit. Doch während der deutsche Steuerzahler unter diesem Joch ächzt, werden Millionen in ein Massenmigrationssystem gepumpt, das Missbrauch und Ineffizienz geradezu einlädt. Der Fall der afghanischen Familie ist kein Einzelfall.
In den Kommentarspalten erkennt man, wohin sich dieses Land mit rasender Geschwindigkeit bewegt:
„Die Sozialsysteme brechen aufgrund der ungeregelten Masseneinwanderung zusammen. Wir sind live dabei und sollen es durch längeres Arbeiten und Boomer-Abfabe retten. Was für ein Untergang von Deutschland.“
„Es kann nur gewollt sein. Menschen mit Vernunft würden diesen Wahnsinn sofort stoppen, gerade bei der aktuellen wirtschaftlichen Lage und dem Haushalt.“
„Ein Land zahlt “Bürgergeld” an Ausländer. Das Bürgergeld bereits an gesunde Deutsche ist eine Unverschämtheit. Was für ein Verbrechen ist es eigentlich, viel deutsches Geld ohne Gegenleistung an Ausländer zu verschenken.“
(SB)























