Wie nicht anders zu erwarten, hat sich nun auch die berüchtigte Millionenerbin Marlene Engelhorn dem antisemitischen Kreuzzug ihrer linken Genossen angeschlossen und posiert jetzt öffentlich mit „Free Palestine“-T-Shirt. Dazu gibt es Parolen wie „OK, ich segel mit“ oder „Hi, ich bin Marlene und gegen G*nozid, Apartheid, illegale Besatzung und für ein freies Palästina“. Mit diesem einfältigen Gefasel bleibt Engelhorn sich in jeder Hinsicht treu. Sie unterstützte bereits, wenn auch nur verbal, die Irrfahrt von Greta Thunbergs Flottille in Richtung Gaza, die aber von Israel abgefangen wurde. Das „zionistische Projekt“ Israels verletze das Völkerrecht und trete die Rechte der palästinensischen Bevölkerung mit Füßen, teilte sie im Juni mit. Überhaupt sei sie in dem Zusammenhang „äußerst israelkritisch“. Sie fordert ein „Ende der Apartheid, gleiche Rechte für alle statt Privilegierung einer ethnischen Gruppe“.
Sie solidarisiere sich mit „Aktivisten und Aktivistinnen und Bewegungen“, die sich „gegen den anhaltenden Völkermord in Gaza stellen, insbesondere die Bemühungen, das Völkerrecht hochzuhalten und auf seiner Wahrung und Einhaltung zu bestehen“, faselte sie weiter. Ihre Haltung zu Israel und Palästina beruhe auf der „Einschätzung international anerkannter Expertinnen und Experten, die zu Völkermord forschen und die sich inzwischen einig sind, dass Israel einen Völkermord verübt“, beruhe. Dieses wirre, infantile Gerede ist typisch für ihren gesamten Habitus. Seit 2021 kündigte Engelhorn an, ihr großmütterliches Erbe in Höhe von 25 Millionen Euro in irgendeiner Form der Allgemeinheit zuzuführen. In unzähligen Interviews mit deutschen und internationalen Medien beklagte sie die Bürde ihres unverdienten Reichtums und forderte, endlich härter besteuert zu werden.
25 Millionen an NGOs verschenkt
nstatt ihr Geld einfach dem Staat zu überweisen, von dem sie offenbar meint, dass er zu wenig Geld hat oder eine Stiftung zu gründen, zog sie es vor, immer und immer wieder ihren albernen Sermon zum Besten zu geben. Letztes Jahr war diese Farce dann endlich vorbei, nachdem ein Rat aus 50 Bürgern darüber befunden hatte, die 25 Millionen Euro an 77 Organisationen aus den Bereichen Klima und Umwelt, Gesundheit, Soziales sowie Integration und Bildung zu verteilen.
Nun sucht Engelhorn offensichtlich ein neues Feld, um sich zu profilieren. Sie, die aus der Familie des BASF-Gründers Friedrich Engelhorn stammt, verbittet sich, mit der NS-Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert zu werden. Dass BASF im Dritten Reich Teil des Chemiekartells IG Farben war, dass das Zyklon B produzierte, mit dem Millionen Juden ermordet wurde und in den Betrieben von Boehringer Mannheim, mit dem ihre Familie ebenfalls engstens verbunden ist, Zwangsarbeiter schuften mussten, tut sie mit den Worten ab, wer ihre Familiengeschichte ins Spiel bringe, wolle nicht argumentieren, sondern diffamieren. „Mich in Sippenhaft mit meinen Vorfahren zu nehmen ist haltlos“. Es gebe dafür keinen anderen Grund außer dem Versuch, sie als Person zu diskreditieren. Dass sie sich der woken Linken anbiedert, deren postkolonialer Unsinn die ahistorische Lüge vertritt, der Westen -und vor allem alle weiße Menschen- trügen auf immer die Schuld an allen Verbrechen der Menschheit, stört sie dagegen offenbar nicht. All das zeigt die geistigen Verirrungen einer nach Aufmerksamkeit gierenden Gestalt, deren unbedarftes Gefasel typisch für dekadente, geistig absurd oberflächliche “höhere” Töchter wie Luisa Neubauer ist, die sich in einem Kaviar-Radikalismus suhlen und dafür von den ebenso degenerierten Linksmedien gefeiert werden. (TPL)























