Popcorn raus: Zum Sommerinterview am Sonntag hat sich das ARD aus den Reihen der grünen Zugfußbodenpolierer deren Chef, Felix Banaszak geladen. Protestaktionen haben dieses Mal keine abgehalfterten Omas und sich als Künstlerkollektiv tarnende Linksradikale angekündigt, sondern der Pro-Atomkraft-Verein „Nuklearia“. Die Wetten laufen bereits, ob dieser Protest ebenso „schnell“ abgeräumt wird, wie beim Alice-Weidel-Sommerinterview.
Nach dem Sommerinterview mit Alice Weidel, das durch eine bestens inszenierte und von der Polizei abgesicherte Störaktion -unter anderem von der linken Graukappencombo „Omas gegen Rechts“, deren Frontfrau sich früher offenbar in der Stasi-Kaffeeküche ganz wohlfühlte – und dem linksradikalen Aktivismus-Kollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ unmöglich gemacht wurde, steigt die Spannung.
Denn: am morgigen Sonntag sitzt Felix Banaszak – Bundestagsabgeordneter der Grünen, der sich durch ein abgebrochenes Philosophiestudium und jahrelanges Parteileben bestens für die grüne Spitze qualifiziert hat, auf dem ARD-Sessel und wird – ganz bestimmt hoch kritisch, wie Frau Weidel, von Matthias Deiß stellt, dem stellvertretenden Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio befragt.
Der Verein „Nuklearia“, der sich für den Weiterbetrieb von Kernkraftwerken starkmacht und sich für ein Ende der existenzbedrohenden grünen Energieideologie stark macht, hat angekündigt, ebenfalls vor Ort protestieren zu wollen – allerdings nicht mit Konfettikanonen und Aktivisten-Schauspiel, sondern mit Inhalten.
Am Sonntag ist Grünen-Chef Banaszak im ARD-Sommerinterview – und wir sind dabei!
Denn Kernkraft ist sauber & klimafreundlich!
In 🇫🇮 sind die Grünen deswegen schon dafür – wann endlich auch in 🇩🇪?
📅 03.08., 16:00 Uhr
📍 Spreetreppe, Paul-Löbe-Allee 1, Berlin pic.twitter.com/VnbjVX7YD5— Nuklearia e. V. (@Nuklearia) August 1, 2025
Spannend wir zu beobachten sein, wie der Zwangsbeitragssender mit diesem Protest umgeht und ob die Polizei diesmal – anders als bei der links-vulgären Dauerstörung bei Weidel durchgreift. Denn ein Plakat mit der Aufschrift „Atomkraft ist Klimaschutz“ könnte ja leicht als „delegitimierende Gewalt“ verstanden werden.
In den Neigungsmedien ist zu lesen, dass die ARD ja nach dem – natürlich überhaupt nicht gewollten Störinterview mit Weidel – die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt habe. Also: Füße hoch, Chips bereitstellen. Das wird garantiert störungsfrei – und inhaltlich mal auf alle Fälle.
(SB)























