Muslimischer "Geburten-Dschihad" läuft (Symbolbild:Imago)
[html5_ad]

Islamisierung läuft: Ob Deutschland oder England – „Mohammed“ führt die Listen beliebtester Vornamen an

0f1aa61ac152417395d053819586e7c5

Auch in Großbritannien lässt die unerbittlich fortschreitende Islamisierung sich schon allein an den häufigsten Babynamen ablesen: Im vergangenen Jahr war „Muhammad“, also Mohammed, der beliebteste Name – wie auch schon 2023. Mehr als 5.700 Jungen erhielten diesen Vornamen, noch einmal 23 Prozent mehr als im Jahr davor. In den 90er-Jahren war der Anteil noch minimal, im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts lag er noch bei ca. 2.000, seit etwa 2010 schießt er kontinuierlich nach oben und ist nun bereits zum zweiten Mal in Folge der häufigste Vorname in zwei Ländern des Vereinigten Königreichs.

Und in Deutschland zeigt sich genau das gleiche Bild: 2023 war Mohammed in Berlin, Bremen, Hamburg und Gelsenkirchen der beliebteste Vorname, in Hessen und Nordrhein-Westfalen lag er auf Platz zwei. In Berlin ist dies bereits seit 2018 in jedem Jahr, außer 2021, der Fall gewesen. Deutschlandweit stand er 2024 noch auf Platz 11, in England und Wales ist man hier also schon weiter. Hinzu kommt, dass die vielen verschiedenen Schreibweisen des Namens offenbar gar nicht berücksichtigt werden, auch nicht in Großbritannien, sonst läge die Zahl noch erheblich höher.

“Demographie schafft Fakten”

Allein daran lässt sich im Grunde schon alles ablesen, was man über die Zukunft Europas wissen muss. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Österreich werden in wenigen Jahrzehnten islamisiert sein, sollten die skandinavischen Länder beim radikalen Umsteuern ihrer Migrationspolitik erfolgreich sein, bleibt ihnen dieses Schicksal vielleicht noch erspart. Für Westeuropa ist der Zug jedoch abgefahren.

Ausgerechnet die wahrlich nicht für intellektuelle Spitzenleistungen oder visionäre Einsichten bekannte ehemalige Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli brachte es zu Jahresbeginn kurz und bündig auf den Punkt: „Demographie wird Fakten schaffen“, verkündete sie triumphierend – und hatte damit zum ersten Mal eine korrekte öffentliche Aussage getätigt. Man könnte sie höchstens dahingehend korrigieren, dass es eigentlich heißen müsste: „Demographie schafft Fakten“ – denn das ist schon seit Jahren der Fall. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen