Bilder wie aus dem KZ: Von der Hamas zynisch vorgeführte Geisel seit rund 700 Tagen, der Deutsch-Israeli Rom Braslavski, der völlig abgemagert ist (Foto:ScreenshotX)
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Linker Zynismus: Halbverhungerte deutsch-jüdische Geisel in Gaza wird totgeschwiegen – aber grenzenlose Solidarität für Hamas-Mörder und Maja T.

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Während die Bundesregierung sich inzwischen nahezu täglich mit Forderungen an Israel überbietet, die angebliche Hungersnot im Gazastreifen zu beenden, für die, dort, wo sie besteht, nur und ausschließlich die Hamas verantwortlich ist und der verlogene und schamloseste Bundeskanzler der Schande Friedrich Merz inzwischen sogar Sanktionen gegen Israel nicht mehr ausschließt, hat die Hamas ein kaum zu ertragendes Video  des Deutsch-Israelis Rom Braslavski veröffentlicht, der sich seit dem 7. Oktober 2023 in ihrer Gewalt befindet. Die Aufnahmen zeigen einen völlig ausgehungerten, verzweifelten Mann, dem das bisschen Leben, das noch in ihm ist, von den Hamas-Sadisten mit allen Mitteln zur Hölle gemacht wird. Er erhält gerade genug zu essen, um ihn vor dem Verhungern zu bewahren, dazu dreckiges Wasser und wird in einem Raum gefangen gehalten, in dem die Fesseln, die er immer tragen muss, ihm fast jede Bewegungsmöglichkeit nehmen. Es sind Bilder des Grauens, wie sie sich auch bei anderen Geiselvideos zeigen.

Eine moralisch handelnde, normal tickende Bundesregierung müsste alle Hebel in Bewegung setzen, um die Freilassung Braslavskis und der anderen deutschen Staatsbürger zu erwirken, die in den Händen der Hamas sind, und mit der Terrororganisation ALLE, auch “humanitären“ Bande brechen. Stattdessen werden die Hamas-Opfer verschwiegen und erfundene Propagandamärchen über Israels “Hungerkrieg” geglaubt und verbreitet. Sogar die Namen und Gesichter der Geiseln sind der deutschen Öffentlichkeit unbekannt. Die Medien erwähnen sie nicht, die Regierung tut nichts für sie. Stattdessen hat Außenminister Johannes Wadephul bei seinem Besuch in Israel wieder einmal „die israelische Kriegsführung“ kritisiert, eine „sofortige Waffenruhe“ gefordert und Israel vor einer Annexion palästinensischer Gebiete gewarnt. „Im EU-Rat werden Maßnahmen diskutiert, die für Israel mit schmerzhaften Konsequenzen verbunden wären“, drohte er. Gleichzeitig plane „eine ganze Reihe von Staaten die Anerkennung eines palästinensischen Staates auch ohne vorherige Verhandlungen.“

Elender Antisemitismus von links und rechts

Demgegenüber stehe für Deutschland die “Zweistaatenlösung”, die faktisch seit 1988 mit ersichtlichen Ergebnis existiert, „am Ende eines Verhandlungsprozesses“, schwafelte er weiter. Während deutsche Staatsbürger in den Folterkellern der Hamas verrecken, beteiligt ihre Regierung sich an einer „Luftbrücke“, um Hilfsmittel über dem Gazastreifen abzuwerfen, die dann in den Händen ihrer Peiniger landen. Es ist ein einziger Verrat an den eigenen Bürgern und ein Kotau vor der Hamas und ihren millionenfach nach Deutschland zugewanderten Sympathisanten, der hier vollzogen wird. Und leider unterstützen immer mehr vermeintliche Islamkritiker und Vertreter der alternativen Medien den widerwärtigen antiisraelischen Nervenkrieg und entlarven ihren Antisemitismus, den sie als “Israelkritik” oder – am verräterischsten – “Antizionismus” tarnen.

Damit nicht genug, setzt die Regierung sich auch noch mit aller Vehemenz für die „nicht-binäre“ Maja T. ein, die in Ungarn vor Gericht steht, weil ihr vorgeworfen wird, Mitglied der linksradikalen „Hammerbande“ zu sein, die gewaltsam Jagd auf angebliche Rechtsradikale machte. Seit Wochen geben deutsche Politiker sich die Klinke in die Hand, um T. besuchen, ihr angeblich so schwere Los zu beklagen und sie in absolut grotesker Weise zum politischen Gefangenen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu verklären, obwohl sie ein völlig tadelloses rechtstaatliches Verfahren erhält. „Wenn man nur die Eigenschaften queer und antifaschistisch nimmt, dann weiß ich, dass ich das Feindbild von Orbán verkörpere. Aber dann ist doch die Frage: Will sich da Deutschland mit Orbán gemeinmachen?“, faselte T. und will nun eventuell erneut in den Hungerstreik treten. Während diese Farce um eine Linksextreme immer absurdere Blüten treibt, dämmern die deutschen Hamas-Geiseln in den Hamas-Verliesen dem Tode entgegen. Die so vielgescholtene israelische Regierung, nicht die eigene, ist ihre letzte Hoffnung auf Überleben. (TPL)

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