Alice Weidel Fake (Bild: Screenshot)
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Linksjugend veröffentlich Fake-Todesanzeige und bedauert, dass Alice Weidel nicht tot ist

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Die Linksjugend Main-Taunus postet eine Fake-Todesanzeige von AfD-Chefin Alice Weidel. Die darauf abgegebenen gewaltverherrlichenden Kommentare werden vom offiziellen Nachwuchs-Sozialisten-Account mit Herzen versehen.

Die Linksjugend Main-Taunus-Kreis veröffentlicht  Fake-Todesanzeige der AfD-Politikerin Alice Weidel. Das Schwarz-Weiß-Foto Weidels, versehen mit ihrem vollen Namen, Geburtsdatum und Icons wie Kerze, schwarzem Herz und Taube, imitiert eine Traueranzeige und macht klar, dass sich in den Reihen der Sozialisten moralisch nichts geändert hat und sie sich von ihrer Menschenverachtung  nur noch gegenseitig übertrumpfen.

Der Beitrag, über den zuerst das Portal Apollo-News berichtete, ist weiterhin online und wurde binnen eines Tages über 1.500 Mal mit „Gefällt mir“ markiert. Kommentare, in denen der Tod der AfD-Politikerin befürwortet wurde, blieben nicht nur stehen – sie wurden vom offiziellen Account des Sozialistennachwuchshaufens  Linksjugend zusätzlich mit einem Herz versehen.

Mit dieser geschmacklosen Anzeige im Netz sorgt die Linksjugend für Aufregung. Screenshot: JF

Auf die Nachfrage, ob Weidel tatsächlich tot sei, antwortete der Account zum Beispiel hämisch: „Ich muss ihnen mit Bedauern mitteilen, dass sie nicht tot ist.“

Diese Aktion ist kein Einzelfall: Die Linksjugend Main-Taunus-Kreis verbreitet auf anderen Kanälen Parolen wie „Die DDR war das bessere Deutschland“. Diese Rhetorik zeugt von einer Ideologie, die Gewalt und Ausgrenzung verherrlicht. Der hessische Verfassungsschutz beobachtet die Linksjugend als linksextreme Organisation, da sie wiederholt durch gewaltverherrlichende oder -relativierende Aktionen auffällt. So solidarisierten sich Linkspartei-Vertreter mit der „Hammerbande“, die in Budapest Menschen, die sie zu Rechtsextremisten erklärten mit Hämmern und Teleskopschlagstöcken und verletzte diese schwer.

In den sozialen Medien kommentiert man:

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem einst die Mauermörder krochen: Die Jugendorganisation der Linkspartei postet eine Fake-Todesanzeige von Alice Weidel und bedauert danach, „dass sie nicht tot ist“! Wie krank ist inzwischen dieses linksfaschistische DDR 2.0-Verbrecherpack?“

„Darf ich raten? Wenn eine linkslastige Regierung linksradikale Gruppierungen finanziert um gegen Oppositionsarbeit zu kämpfen, werden die Täter dann bestraft wenn sie „Erfolg“ hatten?“

„Im politischen und medialen Mainstream wird die Verbreitung von Hassposts gegen die AfD weitgehend toleriert, und die vielen, meist staatlich geförderten Meldestellen bearbeiten derartige Delikte nicht.“

(SB)

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