Angst (Bild: GROK)
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Afghane dringt in Solinger Pflegeeinrichtung ein, bedroht Mitarbeiter – Polizei lässt ihn laufen

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Ein Afghane dringt nachts in ein Altenheim im Stadtteil Gräfrath der nordrhein-westfälischen Solingen ein. Dort bedroht und attackiert der Migrant Mitarbeiter. Die Polizei nimmt den Gewalttäter nicht fest. Sie stellt die Personalien fest und lässt den Afghanen gehen. Der stößt eine Drohung aus. 

Einer dieser unzähligen Einzelfälle ereignete sich am vergangenen Mittwochabend gegen 22:00 Uhr in einem Gräfrather Altenheim in Solingen. Ein 28-jähriger Afghane verschaffte sich unbefugt Zutritt zu die Pflegeeinrichtung in der Melanchthonstraße. Die Einrichtung ist das nur drei Gehminuten vom Tierpark „Fauna“ entfernt, wo vor einigen Wochen auf ungeklärte Weise zwei Kängurus das Leben und die Köpfe verloren.

Der Eindringling missachtete die Aufforderungen des Personals, das Gelände zu verlassen. Als Mitarbeiter den Afghanen zum Gehen bewegen wollten, eskalierte die Situation: Es kam zu einem Handgemenge, bei dem ein Angestellter verletzt wurde.

Der Umgang der Polizei, die den Mann noch vor Ort antraf, lässt einen nur noch fassungslos zurück und zeigt, dass weder Justiz noch Polizei gewillt sind, die Bürger vor den immer bedrohlicheren Auswirkungen einer kulturfremden Massenmigration zu schützen: Die Beamten sprachen laut der Solinger Nachrichten lediglich einen Platzverweis aus, ohne ihn festzunehmen. Schockierend ist, dass der Täter laut Zeugen drohte, man habe ihn „nicht zum letzten Mal gesehen“. Trotz der unverhohlenen Drohung des Gewalttäters,  man habe ihn „nicht zum letzten Mal gesehen“. wurde der gefährliche Migrant laufen gelassen.

Polizeisprecher Stefan Weiand erklärte, es fehle die „rechtliche Grundlage für eine Festnahme“, da der Täter dem Platzverweis nachkam. Die Kriminalpolizei ermittelt laut der Zeitung nun, doch das Motiv des Täters bleibt unklar. War es ein gezielter Angriff oder eine Kurzschlussreaktion? Für die Mitarbeiter bleibt die Angst vor einer Rückkehr des Eindringlings.

Zurück bleiben verängstigte alte Menschen und Pflegeheimmitarbeiter, denen nun auch klar geworden sein dürfte, was eine nach wie vor unkontrollierte, kulturfremde Massenmigration von vornehmlich jungen muslimischen Männer für ihre Sicherheit und ihr Leben bedeutet.

(SB)

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