Die KInder von Gaza - Screenshot Facebook
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Grün regiertes Hannover will „Kinder aus Gaza“ aufnehmen – obwohl Deutschlands Kommunen restlos pleite sind

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Deutschland bricht unter der Last der Massenmigration zwar zusammen, genau wie bei der absurden „Wir-haben-Platz-Kampagne“ vor über fünf Jahren, als deutsche Gutmenschen und die Asylindustrie forderten, massenhaft Migranten aus griechischen Flüchtlingslagern ins Land zu holen, erklärt sich nun auch das vom Grünen Oberbürgermeister Belit Onay regierte Hannover eilfertig bereit, Kinder aus dem Gazastreifen aufzunehmen. Zuletzt sollen 20, sowohl palästinensische als auch israelische Kinder in Einrichtungen untergebracht sowie psychologisch und medizinisch versorgt werden. „Die Situation in Gaza und im Nahen Osten bewegt die Menschen auch in unserer Stadt – nicht erst seit Kurzem, sondern bereits seit dem 7. Oktober“, erklärte Onay.

Zu den Initiatoren der Aktion gehören Michael Fürst, der Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Niedersachsen, und Yazid Shammout, der Vorsitzende der palästinensischen Gemeinde Hannover. „Es geht um palästinensische Kinder in Gaza, aber auch um traumatisierte Kinder aus Israel. Davon gibt es genug“, meinte Fürst. Shammout sagte: „Egal, welchen religiösen Hintergrund wir haben: Wir wollen ein humanitäres Zeichen setzen.“

Absehbar ein Einfallstor

Die genauen Modalitäten, wie Auswahlkriterien, Einreise und Visa-Bedingungen seien noch unklar, hieß es weiter. Dies sei Aufgabe der Bundesregierung, sagte Onay, es gebe jedoch bereits Gespräche mit dem Bund, aber auch mit anderen Städten, die sich der Initiative anschließen könnten. „Irgendeiner muss anfangen – und dann geht es weiter“, verkündete Fürst.

Und genau das ist das Problem: denn es wird natürlich nicht dabei bleiben, einige traumatisierte Kinder zu betreuen, wogegen nichts einzuwenden wäre. Das Ganze wird jedoch aller Erfahrung nach so ausgehen, dass auch deren Großfamilien nach Deutschland kommen, hier Asyl beantragen und erhalten werden und als Staatenlose auch nicht ausgewiesen werden können. Auch diese pseudohumanitäre Initiative wird ein Einfallstor generieren. Dies ist längst der normale Gang der Dinge, und so wird es wahrscheinlich auch in diesem Fall laufen. (TPL)

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