Screenshot Funk
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Übles linksgrünes ARD-Jugendindoktrinationsformat „Funk“ will noch mehr Kohle von Ihnen!

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Das Jugendangebot „Funk“ gehört zu den übelsten Auswüchsen linksgrüner Propagandaagitation im öffentlich-rechtlichen Zwangsbeitragsfunk. Die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der ARD hält dieses Projekt zur Jugendindoktrination aber für so wichtig, dass nun sogar noch mehr Geld dort hineinfließen soll. Das aktuelle Budget von 45,8 Millionen Euro reicht den links-woken öffentlich-rechtlichen Indoktrinieren nicht.

Die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der ARD hält die Finanzausstattung des öffentlich-rechtlichen digitalen Jugendangebots „Funk“ nicht für ausreichend. Das Aufsichtsgremium aus Rundfunkratsvorsitzenden, koordiniert die ARD-Anstalten. Besetzt mit politisches Personal zeichnet sich das Gremium durch massive fehlende Transparenz aus. Genau dieses Gremium fordert nun für sein, kaum zu ertragendes Format Funk, das sich von Dönerinflation, die Diversität von Traktoren sowie eine stark auffallende Fixierung auf alles, was sich unterhalb der Gürtellinie abspielt, fokussiert.

„Der Etat von Funk braucht einen effektiven Teuerungsausgleich“, so der GVK-Vorsitzende Klaus Sondergeld dem Evangelischen Pressedienst (epd). Der Anteil von Funk am Beitragsaufkommen nehme ab, das Gejammere. Das führe „gemeinsam mit einer schwindenden Kaufkraft“ dazu, dass weniger Formate veröffentlicht würden.

„Funk“ hatte nach eigenen Angaben im vorigen Jahr ein Budget von 45,8 Millionen Euro. Auch für 2025 sei dieser Betrag vorgesehen. ARD und ZDF erhielten 2024 zusammen 8,32 Milliarden Euro Erträge aus dem Rundfunkbeitrag. Hinzu kamen noch weitere Einnahmen, etwa aus Werbung und Sponsoring. Die ARD stellt zwei Drittel des „Funk“-Budgets bereit, das restliche Drittel finanziert das ZDF.

In seinen Anfangsjahren waren „Funk“ bis 2020 gut 165 Millionen Euro zugesprochen worden. Schnell hatten sich YouTube-Kanäle für das Netzwerk gegründet, bereits bestehende Kanäle wurden durch die öffentlich-rechtlichen Sender übernommen. Online-Angebote wie STRG_F oder bis Sommer 2023 Y-Kollektiv sorgten mit abstoßenden oder widersprüchlichen Inhalten, wie Dokumentationen über Sex auf Drogen, Alkoholkonsum, Verherrlichung und Verharmlosung des Islams oder Falschaussagen über andere YouTuber immer wieder für weitreichende Skandale im Internet.

Für welche Programminhalte muss der Zwangsbeitragszahler eigentlich im Falle des Jugendformates Funk, das sich nach eigenen Angaben an 14- bis 29-Jährige richtet, sein sauerverdientes Geld abdrücken?

Ein kleiner, unvollständiger Überblick über das Angebot von „Funk“, das zu den übelsten Auswüchsen linksgrüner Propagandaagitation im öffentlich-rechtlichen Zwangsbeitragsfunk zählt:

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