Messergewalt ist nur ein Schwerpunktbereich der importierten Kriminalität (Symbolbild:Jouwatch)
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Wahres Ausmaß der Migrantenkriminalität: Noch nie wurde ein Volk von der eigenen Politik so angelogen wie die Deutschen

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Die am Freitag in “Bild” thematisierte, vom forensischen Psychiater Frank Urbaniok in seinem aktuellen Buch “Schattenseiten der Migration“ vorgestellte wahre Dimension der Ausländergewalt in Deutschland und ihre Verharmlosung oder gar Leugnung durch Politiker, Mainstreammedien und System-Kriminologen zeugen von dem wohl größten Täuschungsmanöver einer herrschenden Klasse gegenüber dem eigenen Volk. Das systematische Herunterspielen des wirklichen Ausmaßen von Gewalttaten durch Migranten ist natürlich die unabdingbare Voraussetzung dafür, die Bevölkerung überhaupt zum Stillhalten zu bewegen, während die historisch beispiellose Abschaffung eines großen jahrtausendealten Kulturraums und eines ganzen Volkes vonstatten geht, die in spätestens zwei Generationen abgeschlossen sein wird.

Bis dahin werden Tatsachen geschaffen – und die bittere Realität, welche Schäden und Opfer dies für die aufnehmende Gesellschaft mit sich bringt, wird generalstabsmäßig vertuscht. Nicht Ausländer oder Migranten sind per se krimineller – aber die Ausländer und Migranten, die Deutschland aufnimmt, sind es, weil es sich um kriminellen Bodensatz und Armutsexilanten der Herkunftsländer handelt und damit um das Gegenteil einer Bestenauslese.

Gezielte Manipulation von Statistiken

In einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ) hatte  der 62-jährige Experte Urbaniok, der in Zürich und Konstanz als Professor tätig ist, scharfe Kritik geäußert: Politiker würden bewusst Desinformationen verbreiten, um rechtsextremen Kräften keine Argumente zu liefern – und genau diese Strategie verschärfe die Probleme immer weiter, statt sie zu lösen, so Urbaniok. In seinem neuen Buch legt Urbaniok alarmierende Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2023 offen. Diese zeigen, dass Gewaltdelikte durch Migranten in Deutschland überproportional vertreten sind.

Laut Urbaniok werde dies in der öffentlichen Debatte jedoch heruntergespielt. Politiker und Kriminologen würden gezielt Statistiken manipulieren oder unvollständig darstellen, um die Realität zu verschleiern. „Sie wähnen sich auf der moralisch richtigen Seite“, kritisiert der Experte, „doch die Probleme verschwinden dadurch nicht.“ Urbaniok fordert eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Thematik. Statt die Zahlen zu beschönigen, müsse die Politik konkrete Maßnahmen ergreifen, um Gewalt zu verhindern und die Integration zu fördern. Dass eine fortgesetzte Verharmlosung könne das Vertrauen der Bevölkerung in Staat und Justiz weiter untergraben wird, ist dabei eine der dringendsten Warnungen des Professors. Besonders problematisch sei, dass die aktuelle Strategie die gesellschaftliche Spaltung befördere. Diese ist allerdings ohnehin auf einem Maximum angelangt… (TPL)

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