Das Modeunternehmen „American Eagle“ hat nun auf die links-woke Entrüstungswelle reagiert, die auf ihre Jeans-Werbung mit Schauspielerin Sydney Sweeney losgetreten wurde. Kurz und knapp: Ihr könnt uns mal!
„Ihr linkes Pack könnt uns mal!“. Das scheint die Quintessenz zu sein, die man aus der Antwort des US-Modelabels American Eagle auf einen Shitstorm, der durch links-woke-Überallrassismus-Empörer losgetreten wurde. Der Auslöser der – gäähn – linken Empörung: Eine neue Werbekampagne mit Hollywood-Star Sydney Sweeney. Der Clip zeigt die Schauspielerin in hautenger Jeans, dazu der Satz: „Sydney Sweeney has great jeans.“ Ein Wortspiel mit „jeans“ und „genes“, also Gene.
Linke Aktivisten witterten „Eugenik“ – also Nazi-Ideologie – weil Sweeney blond ist, blaue Augen und eine atemberaubende Figur hat und in dem Clip sagt: „Gene bestimmen Haar- und Augenfarbe… meine Jeans ist blau.“ Einfach zu viel für die kleine aber laute linke Gesellschaftsterrortruppe, die sofort Boykottaufrufe startet und forderten, die Werbung müsse verschwinden, weil sie angeblich suggeriere, dass blonde Gene besser seien als andere.
Doch statt sich zu ducken, haut American Eagle auf den Tisch. Keine Entschuldigung, kein Zurückrudern – im Gegenteil. Das Unternehmen stellt klar: Die Werbekampagne „Sydney Sweeney Has Great Jeans“ habe sich immer nur um Jeans gedreht, so der Modekonzern auf Instagram . „Ihre Jeans. Ihre Geschichte. Wir werden weiterhin feiern, wie jeder seine AE Jeans mit Selbstvertrauen auf seine Weise trägt. Großartige Jeans stehen jedem gut.“
Die Reaktionen aus der geistig gesunden Ecke: Standing Ovations. US-Vize JD Vance bezeichnet die Aufregung als typisches Zeichen linker Ideologie, Fox-Kommentatoren feiern den Spot als Sieg gegen die Cancel Culture. Und während die Woken sich um ihren Restverstand twittern, feiert American Eagle einen handfesten PR-Coup: Die Aktie klettert, die Marke steht im Rampenlicht, alle reden über die Jeans – und niemand über echte Probleme.
In den Kommentarspalten erkennt man: „Vor 5 Jahren hätte es innerhalb von 24 Stunden eine Entschuldigung gegeben, das PR-Team wäre gefeuert worden und das Unternehmen hätte vor dem woken Mob gekuscht. Das ist glücklicherweise vorbei❗️“
(SB)























