Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock,com/Tinnakorn jorruang)
[html5_ad]

Die meisten Gruppenvergewaltiger sind Afghanen und Syrer: Massenmigration hat deutsche Frauen zu Freiwild gemacht

0562ee54577c47fc9063a6cc4f7c4d1f

In diesen Tagen wird wieder einmal deutlich, dass die Massenmigration Frauen in Deutschland zu Freiwild gemacht hat. Zunächst wurde bekannt,
dass die Zahl der registrierten Tatverdächtigen bei Gruppenvergewaltigungen im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert von 1.011 erreicht hat. Seit drei Jahren sind die Top-5-Länder, aus denen die Tatverdächtigen stammen: Deutschland, Syrien, Afghanistan, der Irak und die Türkei.
Aus Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA) geht hervor, dass es 2024 insgesamt 423 „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ gab. Dazu zählen sexuelle Belästigung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Exhibitionismus und sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen. 127 der Taten wurden in Nordrhein-Westfalen verübt, das auch insgesamt bei Sexualdelikten an der Spitze liegt. 54 der 100 Tatverdächtigen waren Ausländer, die meisten davon wie immer aus Afghanistan und Syrer.

Von bundesweit 333 Fällen sexueller Belästigung fanden 99 in NRW statt. Seit 2024 sah man sich auch dazu veranlasst, die Tatörtlichkeit „Schwimmbad“ zu erfassen. Von 32 Vergewaltigungen, die sich 2024 in Schwimmbädern ereigneten, fanden zehn in Nordrhein-Westfalen statt, ebenso wie alle drei der bundesweit registrierten Fälle von „sexueller Nötigung in besonders schwerem Fall“, was die gewaltsame Erzwingung sexueller Handlungen bedeutet.

Bei den “Deutschen“ etliche eingebürgerte Migranten

Auf Platz zwei bei Sexualdelikten liegt Baden-Württemberg mit 82 Fällen, bei exhibitionistischen Handlungen liegt das Bundesland mit 50 Fällen an der Spitze, gefolgt von NRW mit 40 Fällen. Die drei Sexualdelikte, die in einem Bremer Schwimmbad begangen wurden, gehen auf einen Syrer und einen Afghanen zurück. In Brandenburg gab es sechs Sexualdelikte. Drei der Verdächtigen waren Deutsche, die anderen drei ein Afghane, ein Syrer und ein Türke. Von 26 Tatverdächtigen in Hessen waren nur sieben Deutsche. 12 waren Afghanen, drei Bulgaren und zwei Syrer. Und dabei muss immer mitbedacht werden, dass es sich bei vielen „deutschen“ Verdächtigen um turbo-eingebürgerte Migranten handelt.

Gegenüber „Apollo News“ erklärte das BKA, die meisten Straftaten würden in Städten mit einer Einwohnergröße von 20.000 bis 100.000 Einwohnern stattfinden. Auch diese Zahlen bestätigen also zum x-ten Mal, dass der Anteil von Migranten -vor allem von Afghanen und Syrern- an Sexualdelikten, in einem exorbitanten Missverhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil steht. Dies bestätigt sich in sämtlichen Statistiken immer und immer wieder. Und dennoch wurde und wird dies noch immer entweder bestritten oder totgeschwiegen und diejenigen, die diese Wahrheit aussprechen, riskieren juristische Schikanen. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen