„Alles so schön bunt hier“, sang Nina Hagen im Jahr 1978. Und sie hatte vollkommen recht. In den 70er bis hin zu den 90er Jahren war Deutschland tatsächlich eine bunte Republik. Manchmal schrill, auf jeden Fall tolerant und weltoffen.
Doch dann nahmen die linken und grünen Spießbürger das Ruder in die Hand und warfen in ihrer kranken und kaputten Ideologie einen Grauschleiher über das Land.
Perverserweise nannten sie das Vielfalt, doch es wurde eine Einfalt, weil sie in ihrer sozialistischen Denkweise keine Individualität, keine Genialität mehr zulassen wollten.
Und jetzt haben wir den Salat.
Egal wo man auch hinschaut oder hinhört, alles ist gleich und eintönig geworden. Die linksgrünen Spaßverderber haben es geschafft, alles, was das Leben einmal ausgemacht hat, zu einem stillosen, geschmacklosen, bedeutungslosen grauen Einheitsbrei zu verrühren.
Deutschland ist dank ihnen zu einer kulturellen und gesellschaftlichen Plattenbausiedlung verkommen.
Die Neubauten sind zu einheitlichen Betonblöcken mit Schießscharten-Fenstern geworden.
Die Wohnungseinrichtungen sind austauschbar, es gibt kaum noch eine unverwechselbare, individuelle Note.
Die Kultur kommt aus der linken Retorte, ist ebenfalls austauschbar, staatshörig und sozialpädagogisch gelenkt.
Der Kleidung, der Mode überhaupt wurde jegliche Aufgeregtheit, jede Schönheit und natürlich auch Erotik gestohlen. Alles ist hässlich und grau geworden, keiner will (oder darf) noch auffallen – aus der Masse herausragen.
Bildung ist verpönt, Kindergärten und Schulen wurden zu Laboren umfunktioniert, in der eine dekadente Minderheit herumexperimentieren, und den Nachwuchs zu Mumien, Monstern und Mutationen umformen darf.
Und es gibt diese Regenbogenfarbe, diese penetrante Pride-Flagge, die zwar dem ersten oberflächlichen Schein nach recht bunt aussieht, aber im Endeffekt ausgrenzend und intolerant daherkommt.
Eine wohl etwas älter X-Userin erzählt:
„Unsere Generation war tolerant. Und sie wusste es nicht.
Ihr habt euch das Fluid Gender und damit die Homophobie ausgedacht.
Ich komme aus der Generation, die David Bowie, Lou Read, hörte und liebte und sich nie das Problem stellte, was für sexuelle Vorlieben sie hatten.
Es war uns egal, wir waren zufrieden und selig, weil ihre Musik uns berührte!
Elton John, Freddy Mercury und George Michael.
Wir sind auch die Generation, die Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young oder die Eagles liebte. Ohne dass sich je das Problem mit ihren Texten zu stellte, die heute als sexistisch angesehen werden würden.
Als Boy George ankam, fragten wir uns nicht, ob er Männchen, Weibchen oder beide mag. Wir haben einfach seine Musik genossen.
Und als Jimmy Sommerville uns seine Geschichte als Kleinstadtjunge erzählt hat, waren wir gerührt und haben mitgesungen. Und es gab keine Gesetze, die uns zwingen sollten, solidarisch zu sein oder zumindest an einem „Zeichen gegen…“ teilzunehmen.
Es gab keine Androhungen von Sanktionen oder selbsternannte Wächter, die uns zensieren, wenn einmal ein Witz dabei war.
Alyson Moyet war damals definitiv oversize, aber wunderschön und toll, und niemand dachte, dass sie weniger wert wäre als eine Claudia Schiffer.
Ich würde gerne verstehen, was in der Zwischenzeit passiert ist, denn meiner Meinung nach haben all diese Zensoren die einzige Wirkung, das zu erzeugen, was sie zensieren. Toleranz wächst niemals aus Intoleranz, sondern Hass und Spaltung!
Meiner Meinung nach brauchten wir keine Beschränkungen, weil die Erziehung unserer Eltern uns Werte wie Hilfsbereitschaft, Empathie, Nächstenliebe und echte Toleranz vermittelten und Verstöße gesellschaftliche Nachteile mit sich brachten!
Bis ihr gekommen seid um uns einen Schuldkult aufzuzwingen und uns so gegeneinander aufzubringen. Geht einfach weg oder kommt zu Vernunft!“
Wie kaputt die Grünextremisten die Gesellschaft mittlerweile gemacht haben, erfährt man dann bei dieser Schlagzeile:

Und was bedeutet das dann? Dass „Standardsexualisierte“ bei Grün stehen bleiben müssen und bei Rot dann auf eigene Gefahr die Straße überqueren sollen.
Wieder so ein Beispiel, wie Menschen für die „Vielfalt“ ausgegrenzt werden.
Zurück in die Zukunft muss von daher das Motto sein.























