Die erwartbare Insolvenz der österreichischen Burger-Kette “Swing Kitchen” zeigt einmal mehr, dass nicht nur woke, sondern auch der transformatorische grüne Umerziehungszwang mit den Verbrauchern nicht zu machen sind und Markt kein Platz für ideologisch eingetrichterte Moral ist. Das Unternehmen, das sich dem völligen Fleischverzicht verschrieben hatte, meldete am 1. August Insolvenz an. Die Muttergesellschaft, die Schillinger Vegan Holding, ist mit über 4,3 Millionen Euro verschuldet. In Deutschland wurden die Filialen bereits vor Monaten still und leise geschlossen.
Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron erklärte diesbezüglich: an die Adresse von “Swing Kitchen“: „Die Verbraucher haben entschieden: Niemand will eure veganen Moralburger!”. Die Menschen wollen echte Lebensmittel, so der Politoler – und “keine hochverarbeiteten Sojaersatzprodukte mit ideologischem Beigeschmack. Die grüne Ideologie ist am Markt gescheitert!“
“Stopp der ideologischen Umerziehung in Ernährung und Konsum!”
Auch international zeigt sich dieser Trend ganz deutlich: Die US-Veggie-Kette “Next Level Burger” meldete in mehreren US-Bundesstaaten ebenfalls Insolvenz an – sogar im linken Great-Reset-affinen Kalifornien, dem Zentrum der veganen Bewegung, mussten Filialen schließen, weil zuletzt immer mehr Kunden ausblieben.
„Dieses weltweite Scheitern ist ein deutliches Zeichen“, so Bystron weiter. „Statt immer neue Zwangsmaßnahmen, Bevormundung und Subventionen zu erfinden, sollte die Politik wieder auf die Grundprinzipien der Marktwirtschaft und Eigenverantwortung setzen. In Deutschland ist es fast ausschließlich die AfD, die politisch einen sofortigen Stopp der ideologischen Umerziehung in Ernährung und Konsumverhalten fordert. Insofern kann man das Scheitern von “Swing Kitchen” durchaus nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch als ein klares Zeichen verstehen. (TPL)























