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Leipziger Uniklinik freut sich: Eltern benennen Baby nach Hamas-Führer Sinwar

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Eltern in Leipzig nennen ihr Baby „Yahya Sinwar“, nach dem Hamas-Führer, der für die Massaker vom 7. Oktober 2023 verantwortlich ist – das Universitätsklinikum feiert dies unreflektiert mit Herzchen auf Instagram. Hätte die Klinik ebenso unkritisch Namen wie Himmler oder Hitler veröffentlicht, oder zeigt dieser Vorfall einen Mangel an Sensibilität für die Symbolik von Namen?

Yahya Sinwar, der frühere Hamas-Führer, wird für die Massaker am 7. Oktober 2023 in Israel verantwortlich gemacht, bei denen über 1.200 Menschen auf bestialische Weise verstümmelt, vergewaltigt, lebendig verbrannt oder sonst wie auf abartigste Weise getötet und zahlreiche entführt wurden. Diese Gräueltaten haben weltweit Entsetzen ausgelöst, und Sinwar gilt als Symbol für terroristische, islamische Gewalt.

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Dass eine vom deutschen Steuerzahler finanzierte Institution wie das Universitätsklinikum Leipzig diesen Namen unreflektiert auf einer Kreidetafel präsentiert, wirft mehr also nur ernste Fragen zur Sensibilität und Verantwortung auf.

Am 4. August 2025 dann veröffentlichte das Klinikum eine Stellungnahme auf Instagram, in der es betonte, die Veröffentlichung des Namens „Yahya Sinwar“ sei „ohne Bewertung oder Auswahl“ erfolgt, da dies allein auf Wunsch der Eltern geschehe. Der Name stehe „aktuell in einem politischen Kontext“ und habe „Irritation oder Unverständnis“ ausgelöst, wofür sich die Klinik entschuldigt.

Diese Reaktion ist jedoch unzureichend und problematisch. Die Formulierung „politischer Kontext“ verharmlost die Schwere der mit Sinwar verbundenen Taten. Es handelt sich nicht um eine politische Haltung, sondern um eine Person, die mit islamischem Terrorismus und Massenmord direkt in Verbindung steht Die Behauptung, die Veröffentlichung erfolge „ohne Bewertung“, ignoriert die Verantwortung einer öffentlichen Institution, die über die bloße Umsetzung elterlicher Wünsche hinausgeht.

Um die Absurdität dieser Argumentation zu verdeutlichen, mal ein kleines Gedankenspiel: Hätte das Klinikum ebenso unkritisch Namen wie Heinrich Himmler, Joseph Goebbels oder Adolf Hitler veröffentlicht? Eine solche Veröffentlichung wäre undenkbar und würde monatelange Empörungsstürme auslösen.

Kleine Info zum islamisierten Großbritannien: Dort stieg die Popularität des Namens „Yahya“ 2024 auf 583 Neugeborene, gegenüber 425 im Vorjahr. Der „Telegraph“ verglich dies mit der hypothetischen Namensgebung „Adolf“ 1945, die als Alarmsignal für die Gesellschaft gewertet worden wäre.

Also ihr Appeaser an der Uniklinik Leipzig: Die Verherrlichung von islamischen Schlächterfiguren wie Sinwar durch Namensgebungen ist ein Symptom für eine mangelnde Sensibilität gegenüber des politischen Islam.  Öffentliche Einrichtungen wie das Universitätsklinikum Leipzig tragen eine Vorbildfunktion. Die Veröffentlichung eines Namens wie „Yahya Sinwar“ mit Herzchen ist kein neutraler Akt, sondern eine öffentliche Botschaft, die von vielen unserer Neubürger als Billigung islamischer Gewalt interpretiert wird.

(SB)

 

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