Die Meldungen über den Chikungunya-Ausbruch in China, insbesondere in der Provinz Guangdong mit über 7700 Infektionen, klingen wieder einmal hoch alarmierend. Sieht man genauer hin, riecht die Sache nach mehr als nur einem „zufälligen Virus“, das von Mücken übertragen wird. Die Maßnahmen, die an die Corona-Pandemie erinnern – Identitätserfassung in Apotheken, Selbstbeobachtung für Rückkehrer – wirken wie ein Déjà-vu. Sind das wirklich nur Vorsichtsmaßnahmen, oder testet hier jemand wieder einmal, wie weit man mit Kontrolle gehen kann?
In Südchina weitet sich der Ausbruch des von Mücken übertragenen Chikungunya-Virus weiter aus. In der Provinz Guangdong wurden inzwischen mehr als 7700 Infektionen registriert, wie aus Daten der lokalen Behörden hervorgeht, heißt es in den Mainstreammedien.
Interessanter wird es, wenn man die Mückenbekämpfung betrachtet. Neben larvenfressenden Fischen und sogenannten „Elefantenmücken“ setzt China auf innovative Methoden, um die Virusüberträger einzudämmen. Moment – da war doch was! Hat nicht die Bill & Melinda Gates Foundation, über das World Mosquito Program, massiv in Wolbachia-infizierte Mücken investiert? Diese Mücken, die mit dem Bakterium Wolbachia pipientis versehen werden, um die Übertragung von Viren wie Dengue, Zika und – oh, welch Zufall – Chikungunya zu blockieren. Das Programm lässt diese genetisch manipulierten Mücken in die Wildpopulation, um die Krankheitsübertragung zu reduzieren.
Bill Gates is now breeding 30 million mosquitos per week in a factory in Colombia, and he is threatening to „scale and deliver “ the mosquitoes that are infected with infertility bacteria to communities around the world pic.twitter.com/0N0w5GjftB
— karma (@karma44921039) July 10, 2023
Man könnte fast denken, dass hier ein Muster zu erkennen ist. Bill Gates, der selbsternannte Philanthrop, der mal beiläufig über Bevölkerungsreduktion sprach, finanziert ein Programm, das Mücken als biologische Waffe gegen Viren einsetzt. Und just in dem Moment, wo diese Technologie weltweit etabliert wird, tauchen neue Infektionen auf – sogar in Regionen wie Frankreich nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, wo Chikungunya bisher kaum ein Thema war. Zufall? Oder ein Testlauf für etwas Größeres? Die WHO spricht von 119 Ländern, in denen das Virus übertragen wird. Das ist eine bequeme Grundlage, um den nächsten Pandemiefall auszurufen, oder?
Die Symptome von Chikungunya – Fieber, Gelenkschmerzen, meist harmlos, aber für Schwangere und chronisch Kranke gefährlich – passen perfekt in ein Narrativ, das Angst schürt, ohne gleich zu Beginn eine Massenpanik auszulösen. Und die Maßnahmen? Diese erinnern an Corona, weil sie funktionieren: Überwachung, Kontrolle, Einschränkungen. In chinesischen Foshan müssen Apotheken Kunden registrieren, die Fiebersenker kaufen. In Fujian wird eine 14-tägige Selbstbeobachtung gefordert. Das klingt nicht nach einer spontanen Reaktion, sondern nach einem bekannten Drehbuch.
Aber he! Vielleicht ist Bill Gates wirklich nur ein netter Kerl, der die Welt vor Mücken retten will.
(SB)























