Urdeutsche Macheten-Machos (Symbolfoto:Von Evgeniy/Medvedev/shutterstock)
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Macheten-Brüder spalten Mann Schädel, weil er auf den Gehweg spuckte

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Der 47-jährige Isa Ö. gerät mit zwei jungen Männern aneinander. Im Zuge der Auseinandersetzung spuckt er demonstrativ auf den Boden – vor die Füße einer seiner Kontrahenten. Was dann folgt, ist ein Beispiel für jene „kulturelle Bereicherung“, die uns eine verantwortungslose Migrationspolitik ins Land importiert hat.

Die Situation eskaliert, nachdem Isa Ö. 2024 vor dem Düsseldorfer Kiosk des Angeklagten Flakron I. nach einem Wortgefecht auf den Gehweg spuckt. Es folgt eine Schubserei und Schlägen. Bis I. schließlich seinen Bruder Arben H. zu Hilfe rief. Der kommt angerauscht, steigt aus dem Auto, lief in den Kiosk und kehrte mit einer Machete zurück. Im Zeugenstand erzählt Isa Ö., wie der Kosovare auf ihn losging, mit der Machete zuschlug, ihm Hand und Rücken aufschlitzte und schließlich mit dem letzten Hieb seinen Kopf genau in der Mitte traf. Der Schädel wird gespalten. Isa Ö. bricht schwer verletzt zusammen, überlebt nur knapp. Die Täter flüchten zunächst, werden aber gefasst.

Was in Düsseldorf passiert ist, ist kein Einzelfall, sondern ein Abbild eines immer virulenter, existenzbedrohenden Problems: Man hat sich zu Millionen Menschen ins Land geholt, aus deren Mitte sich Täter hervortun, die nach einem Gewaltmuster agieren, das mit westlich geprägtem Rechtsverständnis nichts zu tun hat – dafür aber sehr viel mit importierten Ehrvorstellungen, Machokultur und archaischer Konfliktlösung.

Der forensische Psychiater Frank Urbaniok benennt das offen und wird von links-woken Relativieren sofort angegriffen: „Gewalt ist kulturell geprägt“, so Urbaniok. Wer aus Gesellschaften kommt, in denen das Gesicht nicht durch Argumente, sondern durch Einschüchterung und körperliche Überlegenheit gewahrt wird, bringt diese Haltung mit – besonders, wenn er nie gezwungen war, sich an neue Regeln zu halten. Und genau das ist nicht nur in Düsseldorf geschehen, sondern geschieht tagtäglich in zunehmender Zahl in diesem besten Deutschland, das wir je hatten.

Urbaniok kritisiert zudem, dass diese Gewalt in Deutschland systematisch verharmlost wird – durch Politik, Medien und Teile der Justiz. Man spricht lieber von Integration, Traumatisierung oder Einzelfällen, statt die Ursachen klar zu benennen. Die Täter sind nicht „gescheiterte Jugendliche“, sondern Träger einer – mehrheitlich islamischen – Gewaltkultur. Und auch hier heißt die Problemlösung: Null-Toleranz und Remigration.

(SB)

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