Fast an der Tagesordnung in Berlin: Pro-Hamas-Kundgebungen - jetzt auch gemeinsam als Sommerfete mit den Linken (Symbolbild:Imago)
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Berliner Linkspartei feiert mit Hamas-Anhängern Sommerfest – aber Biker-Treff von Youtuber Tim Kellner triggert den Verfassungsschutz

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Die Linke geht nun endgültig vom verdeckten zum offenen Antisemitismus über: In Berlin-Neukölln veranstaltet sie am Samstag ihr als „Soli-Kiez-Event“ bezeichnetes Sommerfest unter dem Motto „Neukölln steht zusammen für Palästina“.Dieses richtet sich „gegen Rassismus, Verdrängung, Repression“. Unter den Gästen dieses perversen Spektakels findet sich nicht nur die Gruppen „Gaza Komitee“ und „Eye4Palestine“, sondern auch das „Vereinigte Palästinische Nationalkomitee“, bei dem es sich laut Berliner Verfassungsschutzbericht von 2024 um eine Dachorganisation für gemeinsame Veranstaltungen von PFLP und der islamistischen Terrororganisation Hamas. handelt. Die PFLP war am Hamas-Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 beteiligt. „Nachdem sie zunächst als ‚Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland e.V.‘ (PGD) aufgetreten waren, mobilisierten die Anhängerinnen und Anhänger der Hamas in Berlin später vor allem unter der Bezeichnung ‚Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee‘“, heißt es in dem Bericht.

Das Fest, das in der mit Steuermitteln geförderten Kiezkapelle in Neukölln stattfindet, ist als Mischung aus linksradikalem Kindergarten und offener Hetze gegen Israel angelegt: Denn außer Albernheiten wie dem Basteln von Demoschildern und „Soli-Textildruck“, wird ein PFLP-Vertreter namens Ramis einen Vortrag halten. Die Linke hofiert inzwischen als ganz offen einen Anhänger der Hamas-Mörderbande, dessen Organisation zudem am größten Massaker an Juden seit dem Holocaust beteiligt war. Der CDU-Innenexperte Burkard Dregger erklärte: „Wenn sich die Linke Neukölln mit diesen Gruppierungen gemeinmacht, erweist sie sich als verfassungsfeindlich. Ich fordere den Verfassungsschutz auf, die Linke Neukölln dauerhaft auf verfassungsfeindliche Aktivitäten zu überwachen.“

Antisemitismus als Selbstverständlichkeit im Merz’schen Linksstaat

Der stellvertretende Neuköllner Bürgermeister Gerrit Kringel (CDU) teilte mit, er sei „erschüttert und entsetzt“. Antisemitismus und Israelfeindlichkeit, „egal aus welcher Richtung, dürfen in Berlin-Neukölln keinen Platz haben“, sonderte er das übliche Geschwätz ab. Denn die seit zehn Jahren anhaltende Massenmigration hat dafür gesorgt, dass Antisemitismus und Israelhass nicht nur Platz in Neukölln und anderswo haben, sondern vielerorts längst eine Selbstverständlichkeit sind. Und: Die linkste Bundesregierung aller Zeiten unter dem größten Wahlbetrüger aller Zeiten Friedrich Merz tut nichts, dass sich an diesen Zuständen etwas ändert – im Gegenteil.

Während auf Betreiben des Verfassungsschutzes AfD-Kandidaten aus nichtigem Anlass von der Kandidatur bei Kommunalwahlen ausgeschlossen werden und normale Bürger, wie der bekannte Youtuber Tim Kellner, nicht einmal einharmloses Bikertreffen in der Provinz veranstalten können, ohne dass der Inlandgeheimdienst es observiert, können Linke in aller Offenheit mit dem Auftritt eines glühenden Judenhassers bei ihrem Sommerfest werben, ohne dass es einen medialen Aufschrei gäbe. Dies zeigt wieder einmal, auf welch groteske Weise sich die Maßstäbe hierzulande verschoben haben. (TPL)

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