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Dank Wahnsinns-Urteil des Europäischem Gerichtshofs: Jetzt beantragen immer mehr afghanische Frauen Asyl

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Die verantwortungslose Rechtsprechung des EuGH sorgt weiter für ungebrochenen Zustrom von “Schutzsuchenden” nach Deutschland: Immer mehr afghanische Frauen suchen in Deutschland “Schutz vor der Unterdrückung durch die Taliban”. Viele werden von NGOs und Vertretern der Asylindustrie in diesem Vorhaben bestärkt und instruiert, sich dabei vor allem auf eine fatale Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Herbst vergangenen Jahres zu berufen. In dieser wurde geurteilt, das die Taliban “grundsätzlich alle Frauen” verfolgten – womit jede Afghanin per se asylanspruchsberechtigt wäre – rund 20 Millionen.

Laut aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben seit Jahresbeginn 2025 fast 10.000 afghanische Frauen Asylanträge gestellt, davon über 3.000 allein im Juli – mehr als doppelt so viele wie im Vormonat. Dies entspricht etwa der Hälfte aller Asylanträge aus Afghanistan, die insgesamt knapp ein Viertel der Anträge in Deutschland ausmachen.

Lage “drastisch verschlechtert”

Die Lage der Frauen in Afghanistan habe sich seit der Machtübernahme der Taliban 2021 “drastisch verschlechtert”, so das von der deutschen Behörden eilfertig geschluckte Motiv – weshalb das BAMF Afghaninnen grundsätzlich als „systematisch und institutionell unterdrückt“ einstuft, da sie aus dem öffentlichen Leben weitgehend verdrängt werden.

Während die Schutzquote für Afghaninnen bereits hoch ist (74,7 % im Jahr 2024), stehen afghanische Männer vor wachsenden Hürden. Das BAMF argumentiert oft, dass junge Männer über soziale Kontakte oder Jobangebote verfügen könnten, was ihre Schutzchancen senkt. Linke Gruppierungen und Migrationslobbyisten kritisieren die Praxis, da sie die “gefährliche Lage in Afghanistan nicht ausreichend” berücksichtige. Trotz des Rückgangs der Gesamtzahl der Asylanträge in Deutschland um 30,2 % im Jahr 2024 bleibt Afghanistan damit eine der Hauptfluchtquellen. Ändern wird sich unter der linksten Bundesregierung aller Zeiten daran nichts. (TPL)

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